Alle Reiseberichte
Was waren Eure Erlebnisse auf Tour?
Liebe Nutzer der tapir-blog-Seite. Sicher habt Ihr schon oft gesehen, dass wieder ein neuer Reisebericht online steht. Selber habt ihr Euch aber noch nicht so recht getraut – vielleicht, weil ihr nicht wusstet, was ihr hier schreiben sollt. Deshalb geben wir euch Tipps, wie es geht. Der Lohn für die Mühe sind 50€! Lest einfach weiter und ihr werdet sehen, es ist ein Kinderspiel!
Was war Eure Tour? Wo wart ihr unterwegs? Von wo nach wo seid ihr gewandert, gepaddelt, geradelt? Was waren eure Trekkingtouren? Waren es Radtouren, Klettertouren oder Bootstouren? Wie lange wart ihr unterwegs? Es kann über eine Wochenendtour, über einen Tagestrip, eine Weltreise oder eine mehrwöchige Tour geschrieben werden! Alles, was ihr hier hereinschreibt, verfasst bitte in Sätzen, denn schließlich liest es sich besser als Stichpunkte.
BALE MOUNTAINS NATIONAL PARK
Nach vielen Reisen in den Norden und Osten Äthiopiens war es mir im Frühjahr 2012 vergönnt, eine weitere, wunderschöne Landschaft dieses großen, diversen Landes kennen zu lernen: den Bale Mountains National Park, nahezu im Zentrum des Landes gelegen.
0 KommentareDie Ostküste Afrikas mit dem Moped
Nachdem ich bereits einen LKW von Namibia nach Tansania gefahren habe, wollte ich nach Abschluss meines Studiums weitere Länder in Afrika kennenlernen. So entschloss ich mich, meine bereits vorhandene Honda XL 600V Transalp mit Zelt, Isomatte und Schlafsack und dem absolut Überlebensnotwendigsten zu packen, um von Deutschland über Griechenland, die Türkei und Syrien nach Ägypten und dann entlang der Ostküste 25.000 Kilometer bis nach Südafrika zu fahren.
0 KommentareKIBO via MACHAME
Nach mehreren erfolgreichen Gipfel-Besteigungen in den Jahren 2010 und 2011 hatte ich im Februar 2012 die Möglichkeit, den Kilimanjaro über die Machame-Route anzugehen. Ein vor allem landschaftlich unvergleichliches Erlebnis!
0 KommentareFür Mädchenrechte nach Burkina Faso
Meine Projekterkundungsreise startete mit Air France in Halle-Leipzig und führte über Paris Charles des Gaulles nach Ouagadougou. Von Ouagadougou aus ging es auf 190 km asphaltierter Straße in den Nord-Westen des Landes in die Provinzhauptstadt Ouahigouya, eine historische Stadt des Mossi-Königreichs. Ab Ouahigouya waren noch 45 km Sandpiste bis zu meinem eigentlichen Ziel, dem Dorf Gomboro nahe der malischen Grenze, zu bewältigen.
0 KommentareAbseits der Wege nach Machu Picchu
Fast jeder Peru-Besuch führt unweigerlich über bzw. nach Cuzco, das als Ausgangspunkt für den Inka-Trail und den Besuch von Machu Picchu gilt. Auch ich war in den letzten Jahren des Öfteren in und um Cuzco. Um wenigstens ein paar Tage den großen Touristenströmen zu entfliehen, machte ich mich im Jahre 2008 und im Jahre 2011 auf den Weg nach Huancacalle, von wo aus ein kaum begangener Weg in 4 Tagen nach Machu Picchu führt.
0 KommentareDicht am Wasser gebiked
Von Leipzig nach Barcelona – und das Rad soll unbedingt mit! Aber wie? Mit dem Flugzeug? Nein! Mit der Bahn? Zu umständlich! Mit dem Bus? Vielleicht. Warum nicht gleich einen Großteil der Strecke aus eigener Kraft mit dem Fahrrad zurücklegen?! Ich wollte einen Freund in Barcelona besuchen, der sein Erasmus-Jahr dort verbrachte. Dafür sollte sich Frankreich als Radfahrernation doch gut eignen? Der Plan war, Barcelona von Freiburg aus mit dem Rad zu erreichen. Eine Strecke von Rund 1500km, die ich in 11 Tagen zurücklegte, um mich dann in Barcelona von den Strapazen zu erholen.
0 KommentareUkraine August 2011
Anfang August sollte die Reise für 4 Wochen in die Ukraine gehen. Mit dem Zug fuhr ich in etwa 24 Stunden über Polen nach Lemberg (Lviv). Von dort wollte ich einige Tage in die Waldkarpaten zum Wandern. Anschließend ging es weiter mit dem Zug nach Kiew. Dort stieß ein Freund dazu und wir fuhren nach der Erkundung der Hauptstadt gemeinsam auf die Krim. Auf der Krim unternahmen wir Tageswanderungen entlang der Küste und besuchten außerdem die Städte Yalta, Sevastopol und Sudak. Als Endpunkt unserer Reise stand Odessa und ein kurzer Abstecher nach Transnistrien auf dem Programm. Anschließend ging es in einer gemütlichen 38-Stunden-Bahnfahrt zurück nach Deutschland.
0 KommentareRund um die Ostsee: 3-wöchige Rundreise Skandinavien und Baltikum
Von Rostock aus mit der Fähre nach Trelleborg von Trelleborg ein Abstecher nach Ystad, dann weiter nach Malmö – Helsingborg – Halmstad – Göteborg; dann weiter Richtung Arvika, auf dem Weg dahin liegt Gustavsfors bei Bengstfors (der empfohlene Campingplatz mit Kanuausleih) von Arvika über Torsby in den Nationalpark Fulufjället bei Särna; von Särna aus weiter nach Tännäs – Vemsdalen – Östersund – Strömsund (hier beginnt die Wildnisstraße): Gäddede – Saxnäs – Vilhelmina; in Vilhelmina verlassen wir die Wildnisstraße, ab hier weiter nach Juktfors – Arvidsjaur – Lulea – Haparanda/Tornio nun haben wir Finnland erreicht: weiter nach Kemi – Oulu von Oulu aus auf der E45 in Richtung Süden nach Jyväskylä von hier aus nach Virrat – Kuru hier ist der Seitseminen-Nationalpark weiter nach Tampere – Helsinki mit der Fähre von Helsiniki nach Talinn von Talinn aus auf der E67 nach Pärnu und weiter nach Riga von Riga aus nach Bauska –Panevėžys weiter auf der E272 nach Vilnius
0 KommentareSulawesi – von Seenomaden und gebratenen Hunden
Meine 9 monatige Reise durch Südostasien führte mich von Bangkok in den Norden von Thailand, nach Laos, Kambodscha und in den Süden von Thailand. Von dort aus ging es nach Indonesien auf die Insel Sumatra, weiter nach Borneo in Malaysia und zum Ende meiner Reise nach Kalimantan und Sulawesi.
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