Alle Reiseberichte über Afrika

BALE MOUNTAINS NATIONAL PARK

BALE MOUNTAINS NATIONAL PARK

Nach vielen Reisen in den Norden und Osten Äthiopiens war es mir im Frühjahr 2012 vergönnt, eine weitere, wunderschöne Landschaft dieses großen, diversen Landes kennen zu lernen: den Bale Mountains National Park, nahezu im Zentrum des Landes gelegen.

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Die Ostküste Afrikas mit dem Moped

Die Ostküste Afrikas mit dem Moped

Nachdem ich bereits einen LKW von Namibia nach Tansania gefahren habe, wollte ich nach Abschluss meines Studiums weitere Länder in Afrika kennenlernen. So entschloss ich mich, meine bereits vorhandene Honda XL 600V Transalp mit Zelt, Isomatte und Schlafsack und dem absolut Überlebensnotwendigsten zu packen, um von Deutschland über Griechenland, die Türkei und Syrien nach Ägypten und dann entlang der Ostküste 25.000 Kilometer bis nach Südafrika zu fahren.

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KIBO via MACHAME

KIBO via MACHAME

Nach mehreren erfolgreichen Gipfel-Besteigungen in den Jahren 2010 und 2011 hatte ich im Februar 2012 die Möglichkeit, den Kilimanjaro über die Machame-Route anzugehen. Ein vor allem landschaftlich unvergleichliches Erlebnis!

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Für Mädchenrechte nach Burkina Faso

Für Mädchenrechte nach Burkina Faso

Meine Projekterkundungsreise startete mit Air France in Halle-Leipzig und führte über Paris Charles des Gaulles nach Ouagadougou. Von Ouagadougou aus ging es auf 190 km asphaltierter Straße in den Nord-Westen des Landes in die Provinzhauptstadt Ouahigouya, eine historische Stadt des Mossi-Königreichs. Ab Ouahigouya waren noch 45 km Sandpiste bis zu meinem eigentlichen Ziel, dem Dorf Gomboro nahe der malischen Grenze, zu bewältigen.

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Auf dem Mount Meru (4562m üNN)

Auf dem Mount Meru (4562m üNN)

Im Dezember 2010 reiste ich von Äthiopien aus nach Tansania, um dort den höchsten Berg Afrikas, den Kilimanjaro (5895m üNN), zu besteigen und abschließend die weiten Ebenen der Serengeti zu besuchen. Der erste Höhepunkt wartete allerdings schon in der ersten Tagen im Arusha National Park auf mich: der Mount Meru.

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Per Rad durch den Norden Marokkos

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Reiseberichte Afrika Marokko Maxie | 31. Januar 2011

Per Rad durch den Norden Marokkos

Mitte September 2010 sind wir zu unserer ersten Radtour nach Marokko gestartet. Wir wollten in knapp vier Wochen auf der teilweise recht gut ausgebauten N 16 immer entlang der Mittelmeerküste von Ost nach West fahren. Unsere ersten Stationen hießen Nador und Al Hoceima mit seinem angrenzenden Nationalpark. Ein Abstecher führte uns ins Rif-Gebirge nach Chefchaouen und den Nationalpark Talassemtane. Dann radelten wir weiter über Tetouan nach Tanger. Mit dem Bus ging es nach Fes und von dort aus ebenfalls per Bus zurück in den Osten nach Oujda an der algerischen Grenze. Entlang der Küste legten wir das letzte Stück nach Melilla wieder auf den Rädern zurück.

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Don’t climb the Kilimanjaro, climb the Ruwenzoris!

Don't climb the Kilimanjaro, climb the Ruwenzoris!

Felix war für ein halbes Jahr für seine Diplomarbeit in Uganda. Diese Chance wollten sich Benny und Francis nicht entgehen lassen, und so flogen sie direkt nach Weihnachten über Dubai nach Entebbe, dem Flughafen von Kampala. Nach einer Eingehtour auf den Mt. Elgon (4321m) im Osten Ugandas, einem sich-Vertraut-machen mit Land und Leuten ging es zwei Wochen ins Ruwenzori Gebirge, seit der Antike auch als die "Mondberge" bekannt. Nach 4 Tagen Training mit Guides und Trägern ging es dann 9 Tage auf Trekkingtour über eine neu erschlossene Route. Neben dem einzigartigen Naturerlebnis waren auch die vergletscherten Gipfel des Mt. Stanley, der Margherita Peak (5109m) und Mt. Albert (5062m) unser Ziel. Anschließend lernten wir noch eine andere Art Afrikatourismus kennen, drei Tage Safari mit Tierbeobachtungen, die vor allem etwas über den Menschen zeigte.

 

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Tefedesttour

Tefedesttour

Wir starteten nach der Anreise von Deutschland per Flugzeug von Tamanrasset in Südalgerien. Von dort ging es per Landrover mit Touaregbegleitung nach Mertoutek und am nächsten Tag zu Fuß und mit Reit- und Lastkamelen nordöstlich des Tefedestgebirges Richtung Garet El Djenoun, dem Geisterberg der Touareg. Am fünften Tag wurden die Kamele getränkt, auf dem Hochplateau von Athes Rast eingelegt und einen Tag später der Pass zu Fuß überquert, so dass das „Schwarze Tefedest“ hinter uns lag und das „Weiße Tefedest“ vor uns. Nach vier Tagen im weißen Tefedest holte uns ein Team wieder ab und Freitagabend flogen wir weiter nach Djanet, um Richtung Frankfurt zurückzufliegen.

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Von „Whiskey berber“ und Wüstenschiffen

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Reiseberichte Afrika Marokko Antje | 27. Oktober 2009

Von „Whiskey berber“ und Wüstenschiffen

Wir haben in den ersten drei Märzwochen 2009 eine Rucksackreise einmal quer durch Marokko gemacht. Unsere Route: Ankunft in Agadir, von dem wir nicht viel Gutes gehört hattenalso am nächsten Tag weiter ins grüne Rif-Kiff-Gebirge in die wunderschöne blaue Stadt Chefchauoen. Fès, Marrakesch, M’Hamid und die Wüste Sahara bildeten den ersten Teil der Tour. Die Zagoras Oasen, folgten der Wüste, dann ein Tag Zwischenstopp in Ouarzazate, was an sich nicht besonders lohnenswert ist, aber ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Nochmal über Marrakesch ging’s ins sehr schöne, aber dafür auch relativ touristischteure Essaouira. Dann ein Zwischenstopp im verschlafenen Surferort Taghazout und zum Schluss ein paar Tage im wunderschönen Anti-Atlas in Tafraoute. Zurück von Agadir. An vielen Orten kann man durchaus länger bleiben!

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Simien-Gebirge – am Horn und auf dem Dach von Afrika

Simien-Gebirge – am Horn und auf dem Dach von Afrika

Es war mir dieses Mal möglich, etwas schwerer zugängliche Gebiete wie das Simien-Gebirge, die Danakil-Depression und die Omo-Region zu erkunden. Der absolut lohnenswerte Besuch der Simien-Berge lässt sich gut in die kultur-historische – die klassisch-touristische „Nord-Route“ integrieren. Dieser Weg, den fast alle Erstbesucher von Äthiopien wählen, führt von Addis Abeba zum Tana-See, von Gondar über Lalibela nach Axum. Das Simien-Gebirge liegt zwischen Gondar und Axum und ist über Debark erreichbar.

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