Alle Artikel zum Thema "Afrika"

Tefedesttour

Tefedesttour

Wir starteten nach der Anreise von Deutschland per Flugzeug von Tamanrasset in Südalgerien. Von dort ging es per Landrover mit Touaregbegleitung nach Mertoutek und am nächsten Tag zu Fuß und mit Reit- und Lastkamelen nordöstlich des Tefedestgebirges Richtung Garet El Djenoun, dem Geisterberg der Touareg. Am fünften Tag wurden die Kamele getränkt, auf dem Hochplateau von Athes Rast eingelegt und einen Tag später der Pass zu Fuß überquert, so dass das „Schwarze Tefedest“ hinter uns lag und das „Weiße Tefedest“ vor uns. Nach vier Tagen im weißen Tefedest holte uns ein Team wieder ab und Freitagabend flogen wir weiter nach Djanet, um Richtung Frankfurt zurückzufliegen.

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Von „Whiskey berber“ und Wüstenschiffen

planet Erde Afrika Marokko Antje | 27. Oktober 2009

Von „Whiskey berber“ und Wüstenschiffen

Wir haben in den ersten drei Märzwochen 2009 eine Rucksackreise einmal quer durch Marokko gemacht. Unsere Route: Ankunft in Agadir, von dem wir nicht viel Gutes gehört hattenalso am nächsten Tag weiter ins grüne Rif-Kiff-Gebirge in die wunderschöne blaue Stadt Chefchauoen. Fès, Marrakesch, M’Hamid und die Wüste Sahara bildeten den ersten Teil der Tour. Die Zagoras Oasen, folgten der Wüste, dann ein Tag Zwischenstopp in Ouarzazate, was an sich nicht besonders lohnenswert ist, aber ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Nochmal über Marrakesch ging’s ins sehr schöne, aber dafür auch relativ touristischteure Essaouira. Dann ein Zwischenstopp im verschlafenen Surferort Taghazout und zum Schluss ein paar Tage im wunderschönen Anti-Atlas in Tafraoute. Zurück von Agadir. An vielen Orten kann man durchaus länger bleiben!

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Simien-Gebirge – am Horn und auf dem Dach von Afrika

Simien-Gebirge – am Horn und auf dem Dach von Afrika

Es war mir dieses Mal möglich, etwas schwerer zugängliche Gebiete wie das Simien-Gebirge, die Danakil-Depression und die Omo-Region zu erkunden. Der absolut lohnenswerte Besuch der Simien-Berge lässt sich gut in die kultur-historische – die klassisch-touristische „Nord-Route“ integrieren. Dieser Weg, den fast alle Erstbesucher von Äthiopien wählen, führt von Addis Abeba zum Tana-See, von Gondar über Lalibela nach Axum. Das Simien-Gebirge liegt zwischen Gondar und Axum und ist über Debark erreichbar.

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Küste, Wüste und Natur pur

Küste, Wüste und Natur pur

Von Südafrika kommend fuhren wir im eigenen VW Bus (Tatonka) über den Grenzübergang „Noordoewer“ und den Grenzfluss „Oranje“. Anschließend rollten wir von Süden nach Norden durch Namibia: über den „Fish River Canyon“ ging es nach Lüderitz; die Frische der Küste tauschten wir gegen die Hitze in den Sanddünen des „Namib Naukluft Park“ ein; über Walvis Bay, Swakopmund und die „Skeleton Coast“ ging es zum eigentlichen Höhepunkt der Reise, dem Etosha Nationalpark. Erst am Ende unserer Tour besuchten wir die Hauptstadt Windhoek, in deren Nähe wir für die nächsten 4 Monate arbeiten sollten.

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Hoher Atlas und Marrakesch im April

Hoher Atlas und Marrakesch im April

Flug von Basel nach Marrakesch, mit Ferntaxi nach Imelil, zu Fuß zur Nelter-Hütte, auf den Ras, den Toubkal, zur Lepiney-Hütte am Biiguinnoussene vorbei, über Azib Tamsoult und Tizi n’Tzikert zurück nach Imelil, Ferntaxi nach Marrakesch, Rückflug nach Basel.

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3000 km Traumstrände am Indischen Ozean

3000 km Traumstrände am Indischen Ozean

Die Einreise erfolgte von Südafrika aus nach Maputo. Wir fuhren nach Norden über Xai Xai nach Inhambane immer am Indischen Ozean entlang. Ein Abstecher galt der Stadt Vilanculos, von Inhassorro aus besuchten wir das Bazaruto Archipel. Weiter nach Norden überquerten wir den Save Fluss, fuhren am Rand des Gorongosa-NP vorbei, über den Sambezi nach Quelimane. Dort verließen wir die Küste in das Landesinnere Richtung Mulanje, Malawi.

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Maskenfest in Bobo Dialasso und Audienz beim Mossi-König

Maskenfest in Bobo Dialasso und Audienz beim Mossi-König

Im Jahr 2006 waren wir und unsere damals dreijährige Tochter ein Jahr lang individuell in Afrika unterwegs. Mit unserem „Buschtaxi“ (Toyota Landcruiser HZJ78) und dem Geländewohnwagen „Takla Makan“ sind wir von Leipzig über Gibraltar nach Nordafrika gefahren, waren dann ein halbes Jahr in Nordund Westafrika unterwegs um dann den zweiten Teil des Jahres im südlichen und östlichen Afrika auf Entdeckungsreise zu gehen. Wir kamen nach Burkina Faso von Mali kommend. Zunächst waren wir in Bobo Dialasso und im Südwesten des Landes und sind dann weiter in die Hauptstadt Ouagadougou gefahren. Burkina haben wir dann wieder in südlicher Richtung nach Ghana verlassen.

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Wandern in den Naukluft- Bergen in Namibia

planet Erde Afrika Namibia Christina | 16. Januar 2008

Wandern in den NaukluftBergen in NamibiaVon Windhoek fuhren wir mit dem Auto bis Rehoboth auf der Teerstraße und ab dort Piste bis zum Namib Naukluft Nationalpark. Hier beginnt die 8 Tage – Wanderung (120 km) durch die Naukluftberge am Rande der Namibwüste. Es ist ein Rundkurs mit Tagesetappen von 12 bis 17 km. Jeweils abends erreicht man eine primitive Schutzhütte mit Wasserpumpe. Man wandert auf 1300 bis 2000 m Höhe und muß gelegentlich an Ketten klettern, um Felsen zu überwinden. Vorgesehen sind 8 Tage, die letzten beiden Etappen kann man an einem Tag bewältigen (30 km). Den ganzen Beitrag lesen

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Elefanten und traumhafte Sonnenuntergänge

Elefanten und traumhafte SonnenuntergängeNach einem Abstecher zu den Victoriafällen in Zimbabwe fuhren wir von Kasane im Norden Botswanas mit unserem Geländewagen am Chobe Fluß entlang über Ngoma Brigde und Kachikau durch den Chobe Nationalpark nach Savute. Nach Ausflügen in den Nationalpark ging es südlich nach Shorobe und in Maun erreichten wir wieder die Zivilisation. Den ganzen Beitrag lesen

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Gastfreundschaft in alten Oasenstädten

Gastfreundschaft in alten OasenstädtenMit unserem Buschtaxi (Toyota Landcruiser HZJ78) ging es per Fähre nach Tunis und über Tozeur zur algerischen Grenze. Dann fuhren wir Richtung Süden über Hassi Messaoud und durch den Grand Erg Oriental. Nach der Durchquerung des Qued Imerhou streiften wir das Tassili N’Ajjer und besuchten die beiden wichtigen Oasenstädte Djanet und Tamanghasset. Nach einem Ausflug in das Hoggargebirge fuhren wir Richtung Norden über Amguid, Hassi Bel Guebbour und Touggourt wieder zur tunesischen Grenze und per Fähre zurück. Den ganzen Beitrag lesen

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