Alle Reiseberichte über Afrika

Auf dem Mount Meru (4562m üNN)

Auf dem Mount Meru (4562m üNN)

Im Dezember 2010 reiste ich von Äthiopien aus nach Tansania, um dort den höchsten Berg Afrikas, den Kilimanjaro (5895m üNN), zu besteigen und abschließend die weiten Ebenen der Serengeti zu besuchen. Der erste Höhepunkt wartete allerdings schon in der ersten Tagen im Arusha National Park auf mich: der Mount Meru.

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Per Rad durch den Norden Marokkos

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Reiseberichte Afrika Marokko Maxie | 31. Januar 2011

Per Rad durch den Norden Marokkos

Mitte September 2010 sind wir zu unserer ersten Radtour nach Marokko gestartet. Wir wollten in knapp vier Wochen auf der teilweise recht gut ausgebauten N 16 immer entlang der Mittelmeerküste von Ost nach West fahren. Unsere ersten Stationen hießen Nador und Al Hoceima mit seinem angrenzenden Nationalpark. Ein Abstecher führte uns ins Rif-Gebirge nach Chefchaouen und den Nationalpark Talassemtane. Dann radelten wir weiter über Tetouan nach Tanger. Mit dem Bus ging es nach Fes und von dort aus ebenfalls per Bus zurück in den Osten nach Oujda an der algerischen Grenze. Entlang der Küste legten wir das letzte Stück nach Melilla wieder auf den Rädern zurück.

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Don’t climb the Kilimanjaro, climb the Ruwenzoris!

Don't climb the Kilimanjaro, climb the Ruwenzoris!

Felix war für ein halbes Jahr für seine Diplomarbeit in Uganda. Diese Chance wollten sich Benny und Francis nicht entgehen lassen, und so flogen sie direkt nach Weihnachten über Dubai nach Entebbe, dem Flughafen von Kampala. Nach einer Eingehtour auf den Mt. Elgon (4321m) im Osten Ugandas, einem sich-Vertraut-machen mit Land und Leuten ging es zwei Wochen ins Ruwenzori Gebirge, seit der Antike auch als die "Mondberge" bekannt. Nach 4 Tagen Training mit Guides und Trägern ging es dann 9 Tage auf Trekkingtour über eine neu erschlossene Route. Neben dem einzigartigen Naturerlebnis waren auch die vergletscherten Gipfel des Mt. Stanley, der Margherita Peak (5109m) und Mt. Albert (5062m) unser Ziel. Anschließend lernten wir noch eine andere Art Afrikatourismus kennen, drei Tage Safari mit Tierbeobachtungen, die vor allem etwas über den Menschen zeigte.

 

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Tefedesttour

Tefedesttour

Wir starteten nach der Anreise von Deutschland per Flugzeug von Tamanrasset in Südalgerien. Von dort ging es per Landrover mit Touaregbegleitung nach Mertoutek und am nächsten Tag zu Fuß und mit Reit- und Lastkamelen nordöstlich des Tefedestgebirges Richtung Garet El Djenoun, dem Geisterberg der Touareg. Am fünften Tag wurden die Kamele getränkt, auf dem Hochplateau von Athes Rast eingelegt und einen Tag später der Pass zu Fuß überquert, so dass das „Schwarze Tefedest“ hinter uns lag und das „Weiße Tefedest“ vor uns. Nach vier Tagen im weißen Tefedest holte uns ein Team wieder ab und Freitagabend flogen wir weiter nach Djanet, um Richtung Frankfurt zurückzufliegen.

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Von „Whiskey berber“ und Wüstenschiffen

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Reiseberichte Afrika Marokko Antje | 27. Oktober 2009

Von „Whiskey berber“ und Wüstenschiffen

Wir haben in den ersten drei Märzwochen 2009 eine Rucksackreise einmal quer durch Marokko gemacht. Unsere Route: Ankunft in Agadir, von dem wir nicht viel Gutes gehört hattenalso am nächsten Tag weiter ins grüne Rif-Kiff-Gebirge in die wunderschöne blaue Stadt Chefchauoen. Fès, Marrakesch, M’Hamid und die Wüste Sahara bildeten den ersten Teil der Tour. Die Zagoras Oasen, folgten der Wüste, dann ein Tag Zwischenstopp in Ouarzazate, was an sich nicht besonders lohnenswert ist, aber ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Nochmal über Marrakesch ging’s ins sehr schöne, aber dafür auch relativ touristischteure Essaouira. Dann ein Zwischenstopp im verschlafenen Surferort Taghazout und zum Schluss ein paar Tage im wunderschönen Anti-Atlas in Tafraoute. Zurück von Agadir. An vielen Orten kann man durchaus länger bleiben!

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Simien-Gebirge – am Horn und auf dem Dach von Afrika

Simien-Gebirge – am Horn und auf dem Dach von Afrika

Es war mir dieses Mal möglich, etwas schwerer zugängliche Gebiete wie das Simien-Gebirge, die Danakil-Depression und die Omo-Region zu erkunden. Der absolut lohnenswerte Besuch der Simien-Berge lässt sich gut in die kultur-historische – die klassisch-touristische „Nord-Route“ integrieren. Dieser Weg, den fast alle Erstbesucher von Äthiopien wählen, führt von Addis Abeba zum Tana-See, von Gondar über Lalibela nach Axum. Das Simien-Gebirge liegt zwischen Gondar und Axum und ist über Debark erreichbar.

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Küste, Wüste und Natur pur

Küste, Wüste und Natur pur

Von Südafrika kommend fuhren wir im eigenen VW Bus (Tatonka) über den Grenzübergang „Noordoewer“ und den Grenzfluss „Oranje“. Anschließend rollten wir von Süden nach Norden durch Namibia: über den „Fish River Canyon“ ging es nach Lüderitz; die Frische der Küste tauschten wir gegen die Hitze in den Sanddünen des „Namib Naukluft Park“ ein; über Walvis Bay, Swakopmund und die „Skeleton Coast“ ging es zum eigentlichen Höhepunkt der Reise, dem Etosha Nationalpark. Erst am Ende unserer Tour besuchten wir die Hauptstadt Windhoek, in deren Nähe wir für die nächsten 4 Monate arbeiten sollten.

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Hoher Atlas und Marrakesch im April

Hoher Atlas und Marrakesch im April

Flug von Basel nach Marrakesch, mit Ferntaxi nach Imelil, zu Fuß zur Nelter-Hütte, auf den Ras, den Toubkal, zur Lepiney-Hütte am Biiguinnoussene vorbei, über Azib Tamsoult und Tizi n’Tzikert zurück nach Imelil, Ferntaxi nach Marrakesch, Rückflug nach Basel.

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3000 km Traumstrände am Indischen Ozean

3000 km Traumstrände am Indischen Ozean

Die Einreise erfolgte von Südafrika aus nach Maputo. Wir fuhren nach Norden über Xai Xai nach Inhambane immer am Indischen Ozean entlang. Ein Abstecher galt der Stadt Vilanculos, von Inhassorro aus besuchten wir das Bazaruto Archipel. Weiter nach Norden überquerten wir den Save Fluss, fuhren am Rand des Gorongosa-NP vorbei, über den Sambezi nach Quelimane. Dort verließen wir die Küste in das Landesinnere Richtung Mulanje, Malawi.

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Maskenfest in Bobo Dialasso und Audienz beim Mossi-König

Maskenfest in Bobo Dialasso und Audienz beim Mossi-König

Im Jahr 2006 waren wir und unsere damals dreijährige Tochter ein Jahr lang individuell in Afrika unterwegs. Mit unserem „Buschtaxi“ (Toyota Landcruiser HZJ78) und dem Geländewohnwagen „Takla Makan“ sind wir von Leipzig über Gibraltar nach Nordafrika gefahren, waren dann ein halbes Jahr in Nord- und Westafrika unterwegs um dann den zweiten Teil des Jahres im südlichen und östlichen Afrika auf Entdeckungsreise zu gehen. Wir kamen nach Burkina Faso von Mali kommend. Zunächst waren wir in Bobo Dialasso und im Südwesten des Landes und sind dann weiter in die Hauptstadt Ouagadougou gefahren. Burkina haben wir dann wieder in südlicher Richtung nach Ghana verlassen.

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