Alle Reiseberichte über Afrika
Wandern in den Naukluft- Bergen in Namibia
Von Windhoek fuhren wir mit dem Auto bis Rehoboth auf der Teerstraße und ab dort Piste bis zum Namib Naukluft Nationalpark. Hier beginnt die 8 Tage – Wanderung (120 km) durch die Naukluftberge am Rande der Namibwüste. Es ist ein Rundkurs mit Tagesetappen von 12 bis 17 km. Jeweils abends erreicht man eine primitive Schutzhütte mit Wasserpumpe. Man wandert auf 1300 bis 2000 m Höhe und muß gelegentlich an Ketten klettern, um Felsen zu überwinden. Vorgesehen sind 8 Tage, die letzten beiden Etappen kann man an einem Tag bewältigen (30 km). Den ganzen Beitrag lesen
Elefanten und traumhafte Sonnenuntergänge
Nach einem Abstecher zu den Victoriafällen in Zimbabwe fuhren wir von Kasane im Norden Botswanas mit unserem Geländewagen am Chobe Fluß entlang über Ngoma Brigde und Kachikau durch den Chobe Nationalpark nach Savute. Nach Ausflügen in den Nationalpark ging es südlich nach Shorobe und in Maun erreichten wir wieder die Zivilisation. Den ganzen Beitrag lesen
Gastfreundschaft in alten Oasenstädten
Mit unserem Buschtaxi (Toyota Landcruiser HZJ78) ging es per Fähre nach Tunis und über Tozeur zur algerischen Grenze. Dann fuhren wir Richtung Süden über Hassi Messaoud und durch den Grand Erg Oriental. Nach der Durchquerung des Qued Imerhou streiften wir das Tassili N’Ajjer und besuchten die beiden wichtigen Oasenstädte Djanet und Tamanghasset. Nach einem Ausflug in das Hoggargebirge fuhren wir Richtung Norden über Amguid, Hassi Bel Guebbour und Touggourt wieder zur tunesischen Grenze und per Fähre zurück. Den ganzen Beitrag lesen
Warum eigentlich keine Semmelbröselfabrik in Bamako?
Im Jahr 2006 waren wir und unsere damals dreijährige Tochter ein Jahr lang individuell in Afrika unterwegs. Mit unserem „Buschtaxi“ (Toyota Landcruiser HZJ78) und dem Geländewohnwagen „Takla Makan“ sind wir von Leipzig über Gibraltar nach Nordafrika gefahren, waren dann ein halbes Jahr in Nord- und Westafrika unterwegs, um dann den zweiten Teil des Jahres im südlichen und östlichen Afrika auf Entdeckungsreise zu gehen. Auf unserer Reise durch Westafrika haben uns die Natur, die Kultur und nicht zuletzt die Menschen Malis besonders beeindruckt. Wir haben den Süden Malis besucht, sind aus dem Senegal eingereist, dann über Kayes nach Bamako, der Hauptstadt, wei- ter nach Mopti, Djenné und ins Dogonland. Weiter ging dann unsere Reise südwärts nach Burkina Faso.
0 KommentareÄgypten – Ein Bischof, Pyramiden und Polizei-Eskorte
Ich setzte im November 2005 mit dem Schiff von Aquaba/Jordanien nach Nuweiba auf die Sinai-Halbinsel über und durchquerte den Sinai auf der alten Straße vorbei am Berg Mose. In Suez überquerte ich den Kanal und radelte nach Kairo bevor ich das ägyptische Niltal stromaufwärts in Richtung Sudan durchquerte. Nach mehr als drei Monaten verließ ich Ägypten wie ich gekommen war – mit dem Schiff! – über den Assuan-Stausee nach Wadi Halfa/Sudan. Den ganzen Beitrag lesen
Von Kairo nach Damaskus
Im Februar 06 bin ich nach Kairo geflogen. Nach einem Ausflug nach Siwa (Oase an der libyschen Grenze) ging es weiter über den Sinai nach Nuweiba am Golf von Aqaba. Dort nahm ich eine Fähre nach Aqaba in Jordanien, von wo ich über Wadi Rum und Wadi Musa (Petra) nach Amman reiste. Von Amman ging es dann nach Damaskus, Syrien, von wo aus ich drei Wochen nach Ankunft in Kairo zurückflog. Den ganzen Beitrag lesen
Auf dem Kilimandscharo
Mit dem Flugzeug von Berlin über Amsterdam zum Kilimandscharo International Airport. (KIA) Sechstägige Tour im November zum Gipfel des höchsten Berges Afrikas auf der sogenannten Normalroute mit Übernachtungen in Hütten. (Marangu Route) Den ganzen Beitrag lesen
Lekka Weinland
Wir, das heißt Birte und ich, haben Südafrika 2 Wochen lang bereist. Wir mieteten uns für die Zeit unseres Aufenthalts ein Zimmer in einem Kolonialstilhaus. Von dort aus grasten wir sternförmig die Gegend ab. Wir besichtigten zum einen die vielen Gesichter Kapstadts. Mit einem ’71 Beetle tuckerten wir aber auch zum Cape Point (Kap der guten Hoffnung), in den Norden zum Table View, durch das Weinland und in den südlichsten Süden Afrikas zum Cape Agulhas.
Wüstensand und Touareg
In Libyen, das ich von Tunis aus radelnd erreichte, erlebte ich 6 Wochen lang auf dem Rad, mit dem Geländewagen und auf dem LKW die Sahara: die Dünenmeere des „Erg Ubari“, das phantastisch-zerklüftete Fels-Märchenland des „Jabal Akkakus“ im äußersten Südwesten und die Bilderbuch-Oasen der „Madara Seen“. Danach pedalte ich 2500 geschichtsträchtige Küstenkilometer über Benghasi und Tobruk bis ins ägyptische Alexandria. Ende Februar 2001 endete meine 5000 km lange Reise schließlich in Kairo. Den ganzen Beitrag lesen
Einmal rundherum
Februar / März 2005: Kapstadt – Garden Route – Knysna - Transkei Pass – Port Shepstone – Durban – Phinda NP – Witbank – Johannesburg – Augrabis Falls – Wine Rout – Kapstadt
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