Alle Artikel zum Thema "Marokko"
Von „Whiskey berber“ und Wüstenschiffen
Wir haben in den ersten drei Märzwochen 2009 eine Rucksackreise einmal quer durch Marokko gemacht. Unsere Route: Ankunft in Agadir, von dem wir nicht viel Gutes gehört hattenalso am nächsten Tag weiter ins grüne Rif-Kiff-Gebirge in die wunderschöne blaue Stadt Chefchauoen. Fès, Marrakesch, M’Hamid und die Wüste Sahara bildeten den ersten Teil der Tour. Die Zagoras Oasen, folgten der Wüste, dann ein Tag Zwischenstopp in Ouarzazate, was an sich nicht besonders lohnenswert ist, aber ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Nochmal über Marrakesch ging’s ins sehr schöne, aber dafür auch relativ touristischteure Essaouira. Dann ein Zwischenstopp im verschlafenen Surferort Taghazout und zum Schluss ein paar Tage im wunderschönen Anti-Atlas in Tafraoute. Zurück von Agadir. An vielen Orten kann man durchaus länger bleiben!
1 KommentarHoher Atlas und Marrakesch im April
Flug von Basel nach Marrakesch, mit Ferntaxi nach Imelil, zu Fuß zur Nelter-Hütte, auf den Ras, den Toubkal, zur Lepiney-Hütte am Biiguinnoussene vorbei, über Azib Tamsoult und Tizi n’Tzikert zurück nach Imelil, Ferntaxi nach Marrakesch, Rückflug nach Basel.
0 KommentareHier hat der Himmel mehr und klarere Sterne
Wir sind Anfang November in der Touristenhochburg Agadir gelandet und verbrachten dort noch einen Tag, was nicht lohnenswert ist. Danach ging es weiter über die alte Silberstadt Tiznit nach Sidi Ifni. Auf dem Weg haben wir in einem verschlafenen Dorf an der Küste für eine Woche halt gemacht. Danach ging´s nach Marrakech und von dort aus in Richtung Sahara, algerische Grenze. Mit Zwischenstops in Quarzazate und Zagora sind wir dann per Pick-Up und Kamel 50–60km in die Sahara vorgedrungen – bis dahin, wo nichts mehr ist, ausser Sand. Dann fuhren wir ohne Zwischenstop zurück zum Meer , um dort noch zwei Tage zu verbringen. Den ganzen Beitrag lesen
Der Zauber von 1001 Nacht
Marokko einmal anders: Im Frühling 2002 machten Helmut und ich uns mit unserem Ländy (Land Rover Defender 110) und dem Dachzelt auf den Weg nach Marokko. Fähre über die Strasse von Gibraltar: Algeciras-Ceuta. Dann immer nach Süden. Stop in Fes. Weiter über den Großen und Anti-Atlas an den Rand der Sahara über Erfoud und Erg Chebbi (100 m hohe Dünen) bis M´hamid und über das Draa-Tal wieder über den Atlas nach Fes, dann zur Fähre und schliesslich wieder zurück. Ingesamt waren wir rund 10.000 km in 6 Wochen unterwegs. Davon 2 Wochen in Marokko. Weniger Zeit wäre wohl Stress ;O) Den ganzen Beitrag lesen
Den Atlas im Blick statt nur in der Hand
Mit dem Bus aus Madrid kommend setzten wir – ein männliches Trio – in Algeciras mit der Fähre nach Tanger über. Mit dem Zug ging es nach Asilah am Atlantik und nach zwei Tagen weiter bis nach Marrakesch. Den Atlas überquerten wir sehr feudal mit dem Taxi, was uns einen Abstecher in die Kasbah Aït Benhaddou bescherte. Von Ouarzazate gelangten wir per Bus zum Tor zur Wüste – M’hamid. Dort unternahmen wir eine Jeep-Tour zu den großen Dünen mit Übernachtung in der Wüste. Wieder nach Norden reisend besuchten wir schließlich noch Fès und reisten über Ceuta zurück nach Algeciras. Den ganzen Beitrag lesen




