Alle Reiseberichte über Asien
Die Malediven auf eigene Faust!
Die Malediven auf eigene Faust! Gut 200km im Faltboot als inselhüpfende Paddler mit Zelt, ohne Schlafsack, etwas Proviant und viel Alltag der Einheimischen aus nächster Nähe. Wir entschieden uns für eine Rundtour im Huvadhoo-Atoll, dem größten Atoll der Erde ganz im Süden der Malediven direkt am Äquator. Die Tour führt zunächst am südlichen Riff entlang (~140 km) und dann einmal quer durch die Lagune (~60 km), was eine detaillierte und intensive Planung im Vorfeld erforderte (dazu später mehr). Den ganzen Beitrag lesen
1 KommentarAls wilder Tourist in Usbekistan
Gestartet sind wir zu zweit im März 2011 in der Hauptstadt Tashkent. Von dort aus ging es mit dem Zug nach Samarkand, danach mit Sammeltaxis nach Shahrisabz, Buchara und Chiwa. Von Chiwa aus unternahmen wir einen Ausflug nach Karakalpakistan in die Ruinenstädte Qizil Qala und Ayas Qala. Die Rückreise erfolgte über Urgench mit dem Flugzeug – in Begleitung der Tashkenter Fußballmannschaft, die an dem Tag gerade ein „Spitzenspiel“ gegen Chiwa 3:1 gewonnen hatte. Die Strecke zwischen Urgench und Tashkent kann man auch mit einem Nachtzug überbrücken, der allerdings 19 Stunden unterwegs ist und nur dreimal die Woche fährt.
0 KommentareArmenien: Auf der Suche nach den Spuren der Zeit
Ich unternahm meine Reise Anfang September 2010. Der ursprüngliche Gedanke, Armenien über den Landweg zu erreichen, konnte aus Zeitgründen leider nicht verwirklicht werden. Mein erstes Ziel bestand im Aragats, mit 4.090m der höchste Berg Armeniens. Einige Tage verbringt man zwangsläufig in Yerevan, da die Stadt oft als Ausgangspunkt für verschiedene Ausflüge in alle Teile des Landes dient. Eine weitere Wanderung führte mich vom Geghard-Kloster über die Gegama-Berge bis zum Sevansee. Vier Tage verbrachte ich außerdem in Nagorno-Ka, um meine Reise schließlich die letzten drei Tage in Tblisi ausklingen zu lassen.
2 KommentareKirgistan: Quer durch die Heimat Aitmatows
Eigentlich war alles ganz einfach: Von Bishkek nach Osh und von da aus so schnell wie möglich (mit dem Flieger) weiter in den Süden. Nach einer längeren Akklimatisierungstour durch den Kitchig-Alai sollte es in die Hochebene zwischen Alai und Pamir gehen, um von dort aus nach Tadshikistan zu einem der am höchsten gelegenen Salzseen gehen, dem Karakolsee. In 4020m Höhe, mit vielen Zuflüssen, aber keinem Abfluß liegt an seinem südlichen Ufer ein "Hausberg" (5.047m). Dort schnell an einem Tag raufkraxeln mit Rundblick über eine einzigartige Steppenlandschaft, umrahmt von den weißen Gipfeln des Pamirs. Über Osh dann zurück nach Bishkek und die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag mitnehmen, v.a. die berühmten Reiterspiele.
Doch – wie allgemein bekannt: das Schicksal von Plänen ist, das sie oft genug über den Haufen geworfen werden.
0 KommentarePandabären und Pferdetrekking in Sichuan
Wir flogen nach Chengdu um neben den Großstädten auch die Berge zu sehen. Von dort ging es mit einem Linienbus in neun Stunden nach Norden in die auf ca. 3.000 Metern Höhe gelegene Kleinstadt Songpan. Eine Woche besuchte ich die Provinz Sichuan mit ihrer Hauptstadt Chengdu. Für zwei Tage ging es dann zum Trekking mit Pferden in den Norden und dabei auch der Besuch des Huanglong-Nationalparks.
0 KommentareAnnapurna-Umrundung
Von Pokhara (780 m ü. NN) gingen wir über die Orte Khudi (820 m), Tal (1.620 m), Pisang (3.180 m) und Manang (3.530 m) auf den Thorong La (5.415 m), den Höhepunkt der Tour. Von dort aus geht es über den heiligen Pilgerort Muktinath (3.790 m), die Distrikthauptstadt Jomsom (2.770 m), und Marpha (2.680 m) nach Tatopani (790 m). Ein letzter Aufstieg über den Ghorepani Deorali (Pferdetränkenpass) auf 2.874 m führt zum 1.070 m hoch gelegenen Endort Birethanti.
0 KommentareIm Rausch der Gärten und blauen Kuppeln
Aus der Türkei kommend betraten wir den Iran am Grenzübergang Bazargan. Über Maku reisten wir nach Täbris. Weiter ging es nach Ardabil, in Sar Ein genossen wir die heißen Quellen und weiter ging es zum kaspischen Meer. Von Bandar Anzali fuhren wir durch das Albourzgebirge direkt in die Hauptstadt Teheran. Nächste Stationen waren die Städte Qom, Hamedan, Kermanshah, Esfahan, Yasd, Kerman und Shiraz. In Bandar Abbas am Persichen Golf verließen wir den Iran in Richtung Dubai. Den ganzen Beitrag lesen
Fuji Besteigung ? Weisheit bei Sonnenaufgang
März bis September 2002 hab ich in Tokio gearbeitet und zwischendurch und danach das halbe Land bereist. Die Hauptstadt ist als Ausgangspunkt für kleinere und spannende Unternehmungen rundherum gut geeignet. z.B. der Fuji und die vulkanisch aktive Umgebung. Längere Touren gingen nach Kyoto, Niigata, Sado, den tropischen Inseln um Okinawa und in den subarktischen Norden nach Hokkaido, wo man vorzüglich (und einsam!) wandern kann. Auf dem Fuji war ich in der Zeit zwei Mal. Den ganzen Beitrag lesen
0 KommentareLadakh – Für mich der blauste Himmel der Welt
Nach zwei Monaten im nordindischen Flachland und den Bergen südlich des Himalaya-Hauptmassivs (Extra-Bericht) Flug von Delhi nach Leh. Ein paar Tage Wandern in Sham sowie von Spituk nach Stok. Besichtigung des Klosters von Thiksey. Der absolute Höhepunkt zum Schluss: Besteigung des Stok Kangri (6131m). Insgesamt knapp vier Wochen. Den ganzen Beitrag lesen
Trekking im Khumbu
Unsere Tour führte mit dem Bus von Kathmandu nach Jiri und von dort zu Fuß weiter ins Khumbu-Gebiet. Dort warten der Everest und viele andere Berge, die bestaunt werden wollen. Wir sind dann in 12 Tagen eine Runde durch das Dudh Kosi Tal bis Machhermo (4400m) und von dort über Pangboche und Tengboche (Everest Base Camp Trek) zurück nach Namche Bazar und weiter nach Lukla gelaufen. Ab Lukla sind wir mit dem Flugzeug direkt nach Kathmandu geflogen. Der Flug dauert bei gutem Wetter ca. 30 Minuten. Den ganzen Beitrag lesen








