Alle Reiseberichte über Europa

Alpenüberquerung – auf dem E5 von Oberstdorf nach Meran

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Reiseberichte Europa Deutschland Clemens | 23. September 2011

Alpenüberquerung – auf dem E5 von Oberstdorf nach Meran

Der Reiz, die Alpen einmal zu Fuß zu überqueren, hatte uns schon seit längerem gepackt. Mitte Juli 2011 sind wir dann mit dem Zug Richtung Oberstdorf (814m) aufgebrochen, was unser Ausgangspunkt für die Tour sein sollte. Von dort ging es über die Kemptner Hütte (1844m) – Memminger Hütte (2242m) – Zams (775m) – Piller (1353m) – Braunschweiger Hütte (2758m) – Martin-Busch Hütte (2501m) nach Meran. Den ganzen Beitrag lesen

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Dolomiten im Oktober: Klettersteige ohne Anzustehen

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Reiseberichte Europa Italien Simone | 6. September 2011

Dolomiten im Oktober: d.h., Klettersteige ohne Anzustehen

Irgendwie gibt es immer zu viel Arbeit zur schönsten Reisezeit im Sommer. Um dennoch Felsen anzufassen und auf Bergen zu stehen zog es uns zu einer Jahreszeit in die Dolomiten, die eigentlich nicht als ideal für Klettersteigtouren anzusehen ist. Das gros der Hütten wie auch der Seilbahnen hatte den Sommerbetrieb schon eingestellt, was unsere Planung im Vorfeld etwas schwieriger machte. Aber der Wettergott hatte ein Einsehen und bis auf einen Schneeeinbruch am vorletzten Tag gab es fast nur Sonnenschein.

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Radfernweg Thüringer Städtekette – von Altenburg bis Gotha

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Reiseberichte Europa Deutschland oliver | 2. September 2011

Radfernweg Thüringer Städtekette – von Altenburg bis Gotha

Zu dritt sind wir Ende Juni die Thüringer Städtekette (ca. 238km) in drei Tagen gefahren. Dabei wählten wir die rückwärtige Strecke, denn so konnten wir mit dem Fahrrad direkt von unserer Heimat (zwischen Leipzig und Chemnitz) nach Altenburg fahren und dann dem gut ausgeschildertem Radweg folgen.
Wir starteten an einem Freitagmorgen und sind Sonntag Mittag von Gotha aus mit dem Wochenendticket zurück gefahren. Der eigentliche Radfernweg geht noch weiter und kann bis Eisenach gefahren werden.

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Tausendundeine Insel – Paddeln in den finnischen Schären

Tausendundeine Insel - Paddeln in den finnischen Schären

Im Kajak über die Ostsee – die Idee klingt verrückter als sie ist, denn zwischen Stockholm und Turku (Åbo) liegen Tausende Inseln, die Kleinsten gerade gut für einen Vogel, die Größte immerhin für 28.000 Menschen. Durch dieses fantastische Labyrinth sind wir im Faltkajak von Mariehamn auf Åland zur finnischen Hafenstadt Turku gepaddelt. Für die 200 Kilometer haben wir zehn Tage gebraucht, doch zusätzliche Puffertage sind wichtig, um Stürme oder Gewitter auf den Inseln aussitzen zu können.

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Schwedens Westküste per Rad

Schwedens Westküste per Rad

Trelleborg – Lund – Helsingborg – Halmstad – Göteborg: 450 Kilometer per Rad in sechs Tagen. Mitte Juni starteten wir zu zweit am Fähranleger Trelleborg, fuhren tagsüber kleine, verlassene Neben- und Landstraßen oder eigene Fahrradwege und verbrachten unsere Nächte in Nationalparks an einsamen Seen oder direkt am Meer. Einen starken Gegensatz bildeten dabei die weiten, unbewaldeten, landwirtschaftlich genutzten Flächen, die wir am ersten Tag von Trelleborg nach Lund durchfuhren, Den ganzen Beitrag lesen

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Slowenien – ein Land versteckt in Europa

Slowenien – ein Land versteckt in Europa

Für mich als Wanderer beginnt die schönste Wanderzeit im Spätsommer und Frühherbst. Die Sonne färbt die Wälder in goldenen Farben, lässt Wiesen in verschiedenen Grün erwachen und so verirrten wir uns Ende September in das wundervolle Land Slowenien. Ausgangspunkt für unsere Tagesausflüge war Bled, eine kleine Stadt mitten im Gebiet Gorenjska. Von hier aus starteten wir unsere Wanderungen, verstreut in alle Himmelsrichtungen. Den ganzen Beitrag lesen

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Inge & der leuchtende Faden: Wohin die Reise geht…

Inge & der leuchtende Faden: Wohin die Reise geht...

Zunächst vielen herzlichen Dank für die umfangreiche Teilnahme an der Befragung zu unserem Gründungsprojekt „Leuchtfasern“ im Outdoorbereich. Wir haben viel positives und kritisches Feedback sowie einige Anregungen und Vorschläge erhalten. Jeder Eintrag und alle Kommentare, die direkt per Email an mich gingen, waren ein kleiner Motivationsschub, weiter zu machen – trotz der technischen und bürokratischen Hürden. Es macht Spaß, dass aus einem recht einfachen Reiseerlebnis eine intensive Beschäftigung wurde – auch wenn für das Reisen selbst nun weniger Zeit bleibt. Und für Inge? Dazu kommen wir später.

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Andalusien – Al Andalus

Andalusien - Al Andalus

Meine Reise begann – ganz bequem – am Flughafen Málaga Mitte Februar 2011. Mit minimalistischen Gepäck sowohl für Städte-/ Kulturtourismus als auch fürs Camping ging es auf die Suche nach dem Hostel. Nach einigen Tagen führte mich die Reise weiter in die Serranía de Ronda, welche mit der namensgebenden Stadt Ronda das neue Basislager war. Danach ging es Richtung Küste in die berühmte Karnevals- und Hafenstadt Cadíz. Von dort aus fuhr ich nach Sevilla für einen viel zu kurzen Aufenthalt um den persönlichen Höhepunkt Granada anzusteuern. Nachdem Granada ausführlich erkundet war, endete die Reise schon und es ging zurück nach Málaga.

 

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Eine Idee wird geboren oder wer zum Teufel ist Inge?

Eine Idee wird geboren oder wer zum Teufel ist Inge?

Ihr wollt wissen wer Inge ist? Werdet Ihr hier nicht erfahren… Trotzdem trägt sie die Hauptschuld an unserer weiter unten beschriebenen Idee und ihr könnt sogar bestimmen wie es mit dieser Idee weitergeht. Aber zuerst erzählen wir mal, wie es dazu kam:

Wir wollten einfach ein Wochenende im Grünen verbringen und so kam es, dass ich im August 2009 mit meinem Kumpel Marcus in Geyer zum Zelten verabredet war. Wir sind nicht so die Hardcore Outdoorer und genießen auch mal ein geselliges Wochenende auf dem Campingplatz. Marcus brachte eine Menge Leute mit, die ich alle noch nicht kannte. Eine gute Gelegenheit also, neue Bekanntschaften zu machen. Ihr ahnt schon, in welche Richtung das geht. Aber noch war es nicht so weit. Der Zeltplatz liegt direkt an einem See und das schöne Wetter lud zum Baden und Volleyball spielen ein…

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Pyrenäen – Wilde Bergwelt abseits des Massentourismus

Pyrenäen – Wilde Bergwelt abseits des Massentourismus

Wir starteten unseren Urlaub zunächst mit etwas Sightseeing (Lourdes, Grottes de Bétharram, Greifvogelpark mit Show in Arreau) und kleineren Tageswanderungen (Lac de Gaube, Cirque de Gavarnie) auf der französischen Seite der Pyrenäen. Nach vier Tagen wechselten wir auf die trockenere, spanische Seite, wo wir von unseren 2 Standorten Bielsa und Aínsa verschiedene Tageswanderungen (Ordesa-Nationalpark, Valle de Chistau, Añisclo-Schlucht) unternahmen. Neben dem Wandern standen auch Rafting und gemütliche, abendliche Stadtbummel auf dem Programm. Nach einem Zwischenstopp im Benasque-Tal ging es weiter zum Mehrtagestrekking im wunderschönen Aigüestortes-Nationalpark. Zum Abschluss des Wanderparts machten wir einem Tagesausflug nach Núria, bevor wir weiter an die Costa Brava, nach La Escala, fuhren, wo wir unseren Urlaub gemütlich am Strand ausklingen ließen.

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