Alle Reiseberichte über Deutschland
Der Kandel-Höhenweg im Winter
Januar 2005: Die Weihnachtsfeiertage hatten bei uns einige Pfunde hinterlassen, die es wieder abzuarbeiten galt. So nutzten wir 4 freie Tage nach Silvester, um den Kandel-Höhenweg, den wir schon einmal vor Jahren im Sommer gelaufen waren, auch einmal im Winter mit dem Zelt im Gepäck abzuwandern. Vom frühlingshaft warmen Freiburg wanderten wir über St. Peter und Waldkirch durch den verschneiten Schwarzwald bis Herbolzheim, wo wir unsere Tour wegen schlechtem Wetter leider abbrechen mussten.
0 KommentareMit Hund über Herbert Roths Höhenweg
Ende März 2002. Von Hörschel bei Eisenach, unmittelbar an der ehemaligen innerdeutschen Grenze bis Blankenstein. Das sind 168 km, erstmals begangen 1830, traditionell in 5 bis 6 Tagesetappen von 21 bis 39 km Länge eingeteilt. Für mich lagen zwischen den Dämmerungen nur 10 Stunden und in denen Aufstehen, Frühstücken, Packen, Quartier suchen… mehr als 4 – 5 Stunden reine Laufzeit sind da nicht drin, also 15 bis 20 km am Tag.
Auf ruhigen Pfaden zur Oder-Neisse-Mündung
Anfang Mai 2002. Von Hoyerswerda auf dem Froschradweg bis nach Bad Muskau. Von da immer der Neiße folgend nach Forst. Diese erste Etappe ist etwa 110 Kilometer lang. Nächsten Tag von Forst über Guben, nach Ratzdorf zur Oder-Neiße-Mündung. Anschließend an der Oder über Eisenhüttenstadt bis nach Frankfurt Oder. Den ganzen Beitrag lesen
Wasserwandern in Meckpomm
Pfingsten 2003: Lange hatten wir überlegt, wo wir die vier freien Tage im Juni verbringen könnten: die Masuren waren im Gespräch, eine Wandertour durch die Alpen oder doch lieber Paddeln im Spreewald? Am Ende stach die Paddeltour in Brandenburg/ Mecklenburg sogar die Radtour entlang des Elbe-Radwanderweges aus. Und so verbrachten wir (3 Männlein, 5 Weiblein und Hund Charly) ein verlängertes Spätfrühlingswochenende im Kanadier auf wellenreichen Seen, idyllischen, teilweise aber auch von Motorbooten stark frequentierten Flüssen und in Schleusen. Auf Tagestouren, an denen wir bis zu 7 Stunden im Boot unterwegs waren, schafften wir es bis nach Mirow, Fleeth, Canow und zurück bis zum Ausgangslager in Granzow. Den ganzen Beitrag lesen
Durch schattigen Bergwald und saftige Almen
August 2003: Von Leipzig aus ging´s mit dem Auto nach Berchtesgaden. Ausgangspunkt der Tour war der Parkplatz an der Wimbachklamm. Von dort zum Watzmannhaus. Nach einer Übernachtung Aufstieg über Hocheck und Mittelspitze zur Südspitze. Dann Abstieg durch die Südwand ins Wimbachtal. Von dort zurück zum Parkplatz Wimbachklamm. Den ganzen Beitrag lesen
Wasserwandern auf der Saale
Im Mai 2003 fuhren wir zu zweit für ein Wochenende nach Naumburg.
Beim dort ansässigen Bootsverleih hatten wir ein paar Tage im Voraus einen Kanadier reserviert. Von Naumburg fuhr man uns mit dem Auto und einem Anhänger, auf dem sich das Boot befand, zum Einsetzen nach Dornburg. Von Dornburg paddelten wir bis unter die Rudelsburg und übernachteten im Zelt an der Saale. Am nächsten Tag paddelten wir von Bad Kösen bis zurück nach Naumburg und übergaben das Boot wieder in die Hände des Bootsverleihs. Den ganzen Beitrag lesen
Drei Tage Zugspitze
Juli 2004: Vom Parkplatz in Hammersbach bei Garmisch-Partenkirchen aus ging es am späten Nachmittag durch die Höllentalklamm zur Höllentalangerhütte. Nach einer Übernachtung Aufstieg über den Höllentalsteig zum Gipfel. Nach einer ausgiebigen Rast dann Abstieg auf der österreichischen Seite über den Westweg zur Wiener-Neustädter Hütte. Nach einer weiteren Übernachtung Abstieg zum Eibsee und von dort aus zurück zum Parkplatz Hammersbach. Den ganzen Beitrag lesen
Auf der Via Regia von Görlitz nach Leipzig
März/April 2004: Von der Neiße in Görlitz bis zur Pleiße in Leipzig zog sich unsere neuntägige Wanderung auf den Spuren alter Handelsstraßen und Pilgerwege die Via Regia entlang, abseits der heutigen Hauptverkehrsadern und durch sächsische Wälder und Felder. Auf ca. 225 Kilometern ging es unter anderem durch Bautzen, vorbei am Kloster Marienstern und Kamenz, weiter nach Königsbrück und Großenhain, über die Elbe nach Wurzen und Leipzig. Den ganzen Beitrag lesen
Klettern im Donautal
Im Spätsommer 2004 fuhren Matthias und ich nach Baden-Württemberg ins Donautal, um dort zu Klettern und eine schöne entspannende Woche in der Natur zu verbringen. Da ich am Bodensee in der Nähe des Donautals aufgewachsen bin, kenne ich die Gegend recht gut und weiß, wo und wie man dort am günstigsten – wir sind arme Studenten – eine Woche Kletterurlaub machen kann. Wir haben 4 Tage geklettert und an 2 verregneten Tagen diverse Höhlen im Donautal erforscht. Abends badeten wir in der Donau und übernachteten im Freien oder in einer Blockhütte. Den ganzen Beitrag lesen
Mit dem Rad von Leipzig an die Ostsee
Zu zweit sind wir Anfang – Mitte September 10 Tage lang von Leipzig an die Ostsee geradelt (842km). Wir sind dabei der Elbe entlang, quer durch die Mecklenburger Seenplatte nach Rostock und von dort aus entlang der Ostsee nach Rügen gefahren; zurück sind wir mit dem Wochenend-Ticket gereist.
Bei traumhaftem Radfahrer-Wetter haben wir die wunderschöne Landschaft Nord-Ost-Deutschlands im Fahrrad-Tempo genossen. Den ganzen Beitrag lesen



