Alle Reiseberichte über Irland
County Cork und Cork City oder „The real capital“
Zusammen mit meiner besten Freundin verbrachte ich drei Wochen in der schönen Grafschaft Cork mit gleichnamigen Verwaltungssitz Cork. Von dort aus trampten wir über Kinsale, einem beschaulichen Fischerstädtchen, Clonakilty und Skibbereen nach Bantry. Bantry ist ebenfalls eine beschauliche Küstenstadt, mit vielen kleinen Pubs und Urlaubsfeeling. Bantry hat eine hervorragende Lage um den „Ring of Beara“, zu fahren. Der „Ring of Beara“ ist eine beeindruckende küstennahe, Reiseroute, die noch nicht so sehr mit Touristen überfüllt ist. Von Bantry aus ging es weiter nach Killarney, Tralee und Blarney und erreichten dann schließlich unseren Anfangsort Cork. In Killarney fuhren wir noch ein Stück des bekannten „Ring of Kerry“. Eine wunderschöne Rundtour mit Flüssen, Wasserfällen, Bergen und grünster Vegetation ausgestattet. Für die gesamte Strecke planten wir drei Wochen ein, die wir auch wirklich brauchten. Jede Stadt hat seinen Charme, viele Küsten steile und atemberaubende Klippen und wenn man diese Vielfalt genießen und entdecken möchte, sollte man sich Zeit nehmen.
0 KommentareFrühjahrs-Trekking in Irlands Südwesten
Unsere Tour führte uns ab Killarney durch den sehenswerten Killarney Nationalpark auf die Beara Halbinsel. Dort folgten wir dem Beara-Way bis Castletownbere wo wir nach Norden abkürzten indem wir nach Eyeries liefen. Von dort ging es zurück nach Kenmare. Als Abschluss machten wir noch einen Abstecher den Kerry-Way entlang durch das Black Valley über Gap Dunloe zurück nach Killarney. Den ganzen Beitrag lesen
Von winkenden Autofahrern und Zaunkletterern
Wir sind Mitte Oktober 2005 zum Kerry-Airport geflogen. Mit dem Airport-Shuttle ging es dann erst mal die 20 km nach Killarney. Am nächsten Tag starteten wir auf dem Kerry-Way (Rundwanderweg auf der Iveragh-Halbinsel) durch den Killarney-National-Park nach Kenmare im Süden, dann ging es über Sneem nach Caherdaniel und Waterville im Südwesten der Kerry-Halbinsel. In Cahersiveen verbrachten wir noch zwei ruhige Nächte bei schlechtem Wetter und nahmen dann nach fast einer Woche den Bus zurück nach Killarney.
0 KommentareEndlosregen und Irischer Charme
September 2004: Los ging es von München aus, wo unser Flieger Richtung Dublin startete. Am ersten Tag verließen wir die irische Hauptstadt auch schon wieder, um uns in Glendalough auf die Spuren des heiligen Kevins zu machen. Bei strahlendem Sonnenschein besuchten wir dort die Ruinen einer Mönchssiedlung. Unsere nächste Station war das wunderschöne Kilkenny. Hier lohnte sich nicht nur der Besuch des Kilkenny Castle, sondern auch ein abendlicher Gang in die Pubs, in denen wir bei Irish Folk und Guinnes Irlands Mentalität zu spüren bekamen. Die Südwestküste sollte unser nächstes Ziel sein, denn hier gibt es eine aufregende Küstenlandschaft mit fünf große Halbinseln. So erlebten wir u.a. eine stürmische Brandung bei Mizen Head, ein ruhiges, romantisches Sheep’s head mit Blick auf den blauen Atlantik und Dingle mit seinen herrlichen Sandstränden. Weiter nördlich besuchten wir des weiteren die 200 m hohen Cliffs of Moher, ein faszinierendes Naturdenkmal. Galway sollte unsere letzte Station sein, bevor es wieder zurück nach Dublin, und schließlich nach München ging. Den ganzen Beitrag lesen
Die schönste Insel Europas per Rad entdecken.
1999: Mit dem Fahrradbus ging es nach Rotterdam, dann auf der Fähre nach Hull und landeinwärts nach Holyhead. Die zweite Fähre brachte uns über die irische See nach Dublin und von dort fuhren wir über Land an die Süd-West-Küste nach Kenmare. Hier sattelten wir unsere Räder und radelten immer die Westküste gen Norden um von Galway zurück mit dem Zug nach Dublin zu fahren.
Von hier ging es dann auch schon wieder zurück mit dem Bus nach Duisburg und dann nach Leipzig. Den ganzen Beitrag lesen




