Alle Artikel zum Thema "Italien"
Aostatal – Skibergsteigen und Klettern im italienischen Frühling
März 2009: Eine Woche Aktivurlaub in Hitze und Kälte zwischen 400 und 4000 Metern südlich des Alpenhauptkamms. Zuerst waren wir mit Skiern und Zelt am Gran Paradiso, dem technisch wohl einfachsten 4000er, Skibergsteigen. Dann war es uns dort doch zu kalt und wir sind in niedrigere Gefilde zum Klettern ausgewichen. Im Tal gibt es eine Unmenge an langen und kürzeren Routen in fast jedem Schwierigkeitsgrad mit optimaler Absicherung.
0 KommentareValle Maira
Im September ’08 ging es für uns zwei Wochen nach Italien: mit dem Flugzeug nach Mailand, weiter per Zug über Turin nach Cuneo. Von dort dann mit dem Bus nach Dronero, dem größten Ort im Valle Maira (Mairatal). Die Wanderungen führten am Fluß Maira entlang, im oberen Teil des Tales (Acceglio) sowie dann auch in angrenzende Hochebenen oder Täler.
0 KommentareSizilien mit Kind – „Gelato per favore”
Die Reise führte mich, meine Freundin und unserer 6-jährigen Tochter 14 Tage lang kreuz und quer durch Sizilien. Vom Flughafen Palermo fuhren wir geradewegs nach Scopello, dem Eintrittspunkt in den Zingaro Nationalpark. Nach dieser wild-romantischen Schönheit führte uns unser Weg zu den Salzfeldern nach Trapani, in die antike Prostitutionshochburg Erice (von allen Eroberern aus irgendeinem Grunde geliebt), über die Provinzhauptstadt Palermo an der Nordküste und Enna den zentralen „Nabel“ Siziliens zunächst bis ganz nach Osten an die Zyklopenküste und auf den Ätna. Zu guter Letzt erholten wir uns noch einige Tage bei Sand, Sonne und Salzwasser im südlichen Eraclea Minoa an der Mittelmeerküste. Den ganzen Beitrag lesen
Die sonnige Alternative oder bei Bär Bruno zu Hause
Pfingsten 2006 – wir fuhren mit der Bahn bis nach Italien. Unsere Rundtour führte von Sterzing durch das Jaufental, das Seiterbergtal, ein Stück die Sarntaler Hufeisentour entlang bis zu den Steinwandseen. Von dort über das Gerölljoch, das Wanser Joch und das östliche Sailer Joch nach St. Leonhard. Mit dem Bus nach Stulles und 600 Hm zum Schloter Jöchel, weiter über die Innere Wumblsalm zur Klammalm und über das Staudenbergjöchl über die Martalm nach Gesennen. Aus diesem Touristentummelplatz schnell weg, den Ridnauner Höhenweg entlang und nach über 9000 Hm zurück nach Sterzing.
0 KommentareSizilien – Reisevorbereitungszeit: keine
Wir sind zufällig auf Sizilien gelandet. Wir hatten unseren Flieger nach Madeira verpasst und uns binnen einer halben Stunde für Sizilien entschieden. Also standen wir zwei Stunden später auf dem Flughafen von Catania. Nach zwei Tagen Catania hatten wir keinen Nerv mehr für die Stadt, sind auf den Ätna um anschließend in die Mafia-Metropole Palermo zu fahren. Abschließend haben wir uns noch zwei Tage auf einem Campingplatz Nahe Syracuse gegönnt. Straffes Programm für eine Woche Zeit! Den ganzen Beitrag lesen
Der vergessene Berg
Im September 2005 starteten wir (m22/24) von der Stadt Belluno aus. Wir liefen zum 501-Wanderweg, der einen Eingang zum Dolomiti Bellunesi Nationalpark bildet. Am nächsten Morgen folgten wir dem Verlauf des Wanderweges über den Foro del Marmot (2262m) zur Pian de Fontana-Hütte. Aufgrund des unberechenbaren Wetters gelangten wir bei der dritten Etappe auf dem Dolomiten-Pass nur bis zur gleichnamigen Baracke des Moschesinberges. Von hier aus beschritten wir am nächsten Morgen den 54-Weg mit dem schönen Namen „Der vergessene Berg“ (La montagna dimentica), nicht ohne den Abstecher über den Valaràz (1883m) und Zelo (2083m) zu machen. Die letzte Nacht verbrachten wir im Tal in der Nähe des La MudaOrtes.
0 KommentareSardinien – Die Stille im Inneren
Unsere einwöchige Tour führte uns Vier (m., 22-25 Jahre) per Flugzeug von Berlin nach Olbia. Weiter ging es mit dem Bus, über Nuoro nach Fonni, wo uns die Unberührtheit des östlichen Landesinneren verschluckte. Wir überquerten den zweithöchsten Gipfel der Insel (Brucca Spina mit 1828m), wandten uns von hier nordöstlich und wollten die Gorropu-Schlucht passieren. Der Durchzug entpuppte sich jedoch trotz vorheriger intensiver Planung, als unmöglich, da der Klamm seit einem Unwetter 2004 zerstört war. So entwichen wir westlich, entlang des Orbisi. Von der Passstrasse aus gelangten wir per Anhalter nach Cala Gonone, welches Ausgangsort zur Grotta del Blu Marino, eine von zahlreichen Grotten der Insel war. Einer traumhaften Nacht am Meer folgte die Busreise nach Olbia sowie die letzte Nacht im Zelt auf sardischem Terrain.
0 KommentareDolomiten mit Sack und Pack
Juli 2003: Los geht es in St.Zyprian, in der Nähe der Ortschaft Tiers gelegen. Stetig bergauf führt der Weg durch den rechten Leger auf den Molignon Pass und dann hinab zur Tierser Hütte. Über Almwiesen vorbei an Plattkofelund Friedrich-August-Hütte weiter zum Sella-Pass. Nach einem Stück Straße geht es steil hinauf in alpine Regionen zur Piz Boe-Hütte.
Von dort mit frischen Kräften über den höchsten Punkt der Tour, den Piz Boe (3152m). Auf der anderen Seite gleich wieder runter Richtung Campolongo, wo es für diesen Tag genug sein sollte. Über Pralongia und Valporola Hütte führt der Weg weiter zur Scotoni Hütte. Nach einem letzten Anstieg geht es dann gemütlich hinab an die Straße Toblach – Cortina de Ampezzo, dort besteht eine Busverbindung zwischen beiden Orten.
Je nach eigenem Lustempfinden kann die Tour als reine Zelt bzw. Hüttentour oder kombiniert geplant werden. Zu Beachten ist aber, dass Zelten in den Nationalparks nicht erlaubt ist. Den ganzen Beitrag lesen
Sardinien – Über Flamingos stolpern
Während meines Studienaufenthaltes in der Hauptstadt Cagliari habe ich mehrere kleinere Touren über die Insel unternommen. Das Programm umfasste unter anderem Städtebesichtigungen (die 3 Städte mit Jugendherbergen), Klettertouren an der Ostküste, Badespaß auf San Pietro und Wanderungen in den Gebirgen von Sette Fratelli und Gennargentu. Den ganzen Beitrag lesen
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