Alle Reiseberichte über Italien

Dolomiten im Oktober: Klettersteige ohne Anzustehen

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Reiseberichte Europa Italien Simone | 6. September 2011

Dolomiten im Oktober: d.h., Klettersteige ohne Anzustehen

Irgendwie gibt es immer zu viel Arbeit zur schönsten Reisezeit im Sommer. Um dennoch Felsen anzufassen und auf Bergen zu stehen zog es uns zu einer Jahreszeit in die Dolomiten, die eigentlich nicht als ideal für Klettersteigtouren anzusehen ist. Das gros der Hütten wie auch der Seilbahnen hatte den Sommerbetrieb schon eingestellt, was unsere Planung im Vorfeld etwas schwieriger machte. Aber der Wettergott hatte ein Einsehen und bis auf einen Schneeeinbruch am vorletzten Tag gab es fast nur Sonnenschein.

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Klettern auf Sardinien

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Reiseberichte Europa Italien Sabrina | 16. März 2011

Klettern auf Sardinien

Wir sind Ende November 2010 für eine Woche aus der Zivilisation in die Natur Sardiniens geflüchtet, um dort Spots zum Klettern und Erholen ausfindig zu machen. Wir sind von Olbia in den Süden in die Nähe von Quirra gefahren und hab uns dann Tag für Tag weiter in den Norden geben. Während man im Süden entspannt am Kalkfelsen klettern kann, zittern Einem im Norden bei Capo Testa schon mal ordentlich die Knie, wenn man an den bizarren Granitformationen auf Reibung nach oben muss.

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Aostatal – Skibergsteigen und Klettern im italienischen Frühling

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Reiseberichte Europa Italien Matthias | 1. Oktober 2009

Aostatal – Skibergsteigen und Klettern im italienischen Frühling

März 2009: Eine Woche Aktivurlaub in Hitze und Kälte zwischen 400 und 4000 Metern südlich des Alpenhauptkamms. Zuerst waren wir mit Skiern und Zelt am Gran Paradiso, dem technisch wohl einfachsten 4000er, Skibergsteigen. Dann war es uns dort doch zu kalt und wir sind in niedrigere Gefilde zum Klettern ausgewichen. Im Tal gibt es eine Unmenge an langen und kürzeren Routen in fast jedem Schwierigkeitsgrad mit optimaler Absicherung.

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Valle Maira

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Reiseberichte Europa Italien Jan | 22. April 2009

Valle Maira

Im September ’08 ging es für uns zwei Wochen nach Italien: mit dem Flugzeug nach Mailand, weiter per Zug über Turin nach Cuneo. Von dort dann mit dem Bus nach Dronero, dem größten Ort im Valle Maira (Mairatal). Die Wanderungen führten am Fluß Maira entlang, im oberen Teil des Tales (Acceglio) sowie dann auch in angrenzende Hochebenen oder Täler.

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Die sonnige Alternative oder bei Bär Bruno zu Hause

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Reiseberichte Europa Italien Britta | 4. Januar 2007

Die sonnige Alternative oder bei Bär Bruno zu Hause

Pfingsten 2006 – wir fuhren mit der Bahn bis nach Italien. Unsere Rundtour führte von Sterzing durch das Jaufental, das Seiterbergtal, ein Stück die Sarntaler Hufeisentour entlang bis zu den Steinwandseen. Von dort über das Gerölljoch, das Wanser Joch und das östliche Sailer Joch nach St. Leonhard. Mit dem Bus nach Stulles und 600 Hm zum Schloter Jöchel, weiter über die Innere Wumblsalm zur Klammalm und über das Staudenbergjöchl über die Martalm nach Gesennen. Aus diesem Touristentummelplatz schnell weg, den Ridnauner Höhenweg entlang und nach über 9000 Hm zurück nach Sterzing.

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Der vergessene Berg

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Reiseberichte Europa Italien Markus | 3. Dezember 2005

Der vergessene Berg

Im September 2005 starteten wir (m22/24) von der Stadt Belluno aus. Wir liefen zum 501-Wanderweg, der einen Eingang zum Dolomiti Bellunesi Nationalpark bildet. Am nächsten Morgen folgten wir dem Verlauf des Wanderweges über den Foro del Marmot (2262m) zur Pian de Fontana-Hütte. Aufgrund des unberechenbaren Wetters gelangten wir bei der dritten Etappe auf dem Dolomiten-Pass nur bis zur gleichnamigen Baracke des Moschesinberges. Von hier aus beschritten wir am nächsten Morgen den 54-Weg mit dem schönen Namen „Der vergessene Berg“ (La montagna dimentica), nicht ohne den Abstecher über den Valaràz (1883m) und Zelo (2083m) zu machen. Die letzte Nacht verbrachten wir im Tal in der Nähe des La MudaOrtes.

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Dolomiten mit Sack und Pack

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Reiseberichte Europa Italien Torsten | 28. Februar 2005

Dolomiten mit Sack und PackJuli 2003: Los geht es in St.Zyprian, in der Nähe der Ortschaft Tiers gelegen. Stetig bergauf führt der Weg durch den rechten Leger auf den Molignon Pass und dann hinab zur Tierser Hütte. Über Almwiesen vorbei an Plattkofelund Friedrich-August-Hütte weiter zum Sella-Pass. Nach einem Stück Straße geht es steil hinauf in alpine Regionen zur Piz Boe-Hütte.
Von dort mit frischen Kräften über den höchsten Punkt der Tour, den Piz Boe (3152m). Auf der anderen Seite gleich wieder runter Richtung Campolongo, wo es für diesen Tag genug sein sollte. Über Pralongia und Valporola Hütte führt der Weg weiter zur Scotoni Hütte. Nach einem letzten Anstieg geht es dann gemütlich hinab an die Straße Toblach – Cortina de Ampezzo, dort besteht eine Busverbindung zwischen beiden Orten.
Je nach eigenem Lustempfinden kann die Tour als reine Zelt bzw. Hüttentour oder kombiniert geplant werden. Zu Beachten ist aber, dass Zelten in den Nationalparks nicht erlaubt ist. Den ganzen Beitrag lesen

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