Alle Reiseberichte über Polen
Mit dem Kajak durch die unberührte Wildnis der östlichen Masuren
Kajakwandern auf der Czarna Hańcza – ein ursprüngliches Naturerlebnis im äußersten Nord-Osten Polens. Wir starteten in Stary Folwark am Wigry-See bei Suwałki, paddelten auf der Czarna Hańcza bis zur Mündung in den AugustówKanal und erreichten die Stadt Augustów nach 6 Tagen. Strahlender Sonnenschein, wunderschöne, einsame Zeltplätze und berauschend viel Grün und Blau begleiteten uns.
0 KommentareWandern in den wilden, unberührten Bieszczaden
Wir verbrachten vier Tage in den Bieszczaden, einem Gebirge im äußersten Südosten Polens, im Grenzgebiet zur Ukraine und der Slowakei. Der kleine Ort Ustrzyki Górne diente uns als Ausgangspunkt. Wir wanderten den höchsten Berg der polnischen Bieszczady, die Tarnica (1348 m), durch die Połonina Bukowska zum Halicz (1333 m) und durch die Bergwiesen der Połonina Caryńska. Eine Kammwanderung führte uns zur Mała Rawka und zur Wielka Rawka mit Blick in die Ukraine.
0 KommentareKunst in der Danziger Werft
Birte und ich erkundeten Polen für drei Wochen im September. Wir hatten unseren Hauptstützpunkt in Danzig und unternahmen von dort aus sternförmig Ausflüge nach Malborg, Warschau, in die Masuren, auf die Halbinsel Hel und in die Kaschubische Schweiz. In Danzig ist besonders das Werftgelände und die Ausstellung zur Solidarnosc einen Abstecher wert. Bei einem Blick über die Stadt fallen besonders die unzähligen Werftkräne ins Auge. Lohnenswert ist auch die Badeort Sopot, wo es sich problemlos nächtelang durchfeiern lässt. Die älteste Ritterburg Polens, Malbork, ist touristisch gut aufgearbeitet und einen Ausflug Wert. Auf der Halbinsel Hel kann man stundenlang am fantastisch weißen Ostseestrand entlang schlendern. Die polnische Hauptstadt ist nicht nur historisch besonders interessant. Auch wenn die Plattenarchitektur der Nachkriegszeit in Warschau den Besucher zunächst etwas abschreckt – hier pulsiert die polnische Musikund Kunstszene.
An der Ostseeküste…
… startete im Sommer 2004 in Ahlbeck auf Usedom. Von hier aus fuhren wir mit dem Rad über Świnoujście/Swinemünde, Kolobrzeg /Kolberg, Darłowo/Rügenwalde, Słupsk/Stolp, Kluki, Łeba/Leba, Władysławowo/Mittendorf, Hel/Hela, Gdańsk/Danzig, und Mierzeja Wiślana/Frisches Haff nach Elbląg/Elbing.
Von hier aus machten wir mit der Bahn noch einen Abstecher nach Mikołajki/Nikolaiken und paddelten zwei Tage auf der Krutynia. Von dort aus ging es dann über Olsztyn/Allenstein und Szczecin/Stettin mit dem Zug zurück.
Ein Kurztripp zu und auf der Drawa
Frühjahr 2002eigentlich wollten wir in diesem Jahr ja die Ina besuchen, aber ein Probepaddeln hat ergeben, dass dieser Fluss nicht besonders schön ist. Also findet unsere alljährliche Herrentagspaddeltour in diesem Jahr nochmals auf der Drawa statt. Wir starten im Lubie-See und paddeln in 3 Tagesetappen bis zum Städtchen Drawno. Zelte, Gepäck und Verpflegung nehmen wir in den Booten mit.
Auf zwei Rädern um das Stettiner Haff
Startund Zielort ist die Insel Usedom.
Tag 1: Vom Aufenthaltsort auf Usedom in Richtung polnischer Grenze nach Miêdzyzdroje.
Tag 2 optional: Erkundung des Nationalparks Wollin
Tag 3: von Miêdzyzdroje über Lubin nach Stepnica
Tag 4: von Stepnica nach Szczecin
Tag 5: von Szczecin nach Grambin
Tag 6: von Grambin nach Usedom
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Kanuwandern auf der Krutynia
Zu viert fuhren wir per Bahn über Berlin und Warschau nach Sorkwity. Dort liehen wir uns für 10 Tage 2 Kanus. Vom „Jez. Lampackie“ direkt an der PTTK Station begann unsere Tour über zahlreiche Seen, die durch die Krutyna und andere kleine Flüsschen verbunden sind. Vorbei an den Ortschaften Krutyn, Rosocha und Wojnewo führt uns die Krutynia über den „Jez. Gardynkie“ nach Iznota. Von dort aus ist es nicht mehr weit nach Mikolajkie. Hier endete unsere Kanuwanderung und wir ließen unsere Kanus vom Besitzer abholen. Über Berlin fuhren wir dann wieder zurück nach Hause. Den ganzen Beitrag lesen





