Alle Reiseberichte über Rumänien
Ein Kletter- und Höhlenparadies
Wir starteten in Cluj- Napoca- , fuhren dann in die naheliegenden Cheile Turzii, ein kleines, aber feines Klettergebiet. Weiter ging’s mit dem Zug nach Baile Herculane, einem ehemaligen Kurstädtchen Richtung bulgarischer Grenze. Neben den Felsen kann man auch boofen und zelten und noch viel besser: sich in die frei zugänglichen Bassins mit heißem (manchmal auch schwefligem) Heilwasser fletzen und dann zur Abkühlung in den Gebirgsbach gleich daneben springen.
Wir sind dann entlang der Donau weiter ostwärts gefahren und hinauf in die Berge abgebogen. Hier „wimmelt“ es nur so von Höhlen, bei den meisten aber ist der Zutritt nur mit Führern erlaubt. Die Höhle Topolnita , eine der größten Rumäniens, empfehle ich euch sehr, aber auch hier: besser einen Führer nehmen! Weiter ging’s dann ins Retezat- Gebirge ( müsst ihr unbedingt hinfahren) zum ausgiebigen Wandern.
Mit Auto, Boot und zu Fuß in das Herz Europas
Juli 2002: Reichlich zwei Wochen hatten wir Zeit, um Rumänien zu erkunden. Mit dem Auto sind wir aufgebrochen, Boote und Wanderschuhe hatten wir dabei. Zunächst fuhren wir in das Banat um die Nera zu bepaddeln, dann durch die Walachei in die Südkarpaten und über die Transfagarasch nach Transsilvanien. Von dort führte uns unsere Route durch die Westkarpaten wieder in Richtung Heimat. Unterwegs unternahmen wir ein paar Wandertouren und Kulturtrips.
0 Kommentare



