Alle Reiseberichte über Schweiz

Frühlingstour auf der Aare

Frühlingstour auf der Aare

Mit dem Auto ging es nach Thun, das ist dort, wo die Berner Alpen beginnen. Unterhalb der Eisenbahnbrücke setzten wir an der dafür vorgesehenen Stelle unseren Ally Expedition 18 DR in die Aare ein. Auf dem zunächst kanalisierten Fluss ging es zügig einige Kilometer Richtung Bern. Die erste Nacht biwakierten wir an einem Aussichtsplatz hinter einer Bank, am nächsten Tag ging es durch die Bundeshauptstadt Bern und durch ein längeres, unverbautes Flussgebiet. Eine Nacht schliefen wir nach Bern im Zelt direkt am Wasser, der nächste Tag brachte uns in die Nähe des Bieler Sees, wo wir am zuführenden Kanal wieder wild im Zelt übernachteten. Am letzten Tag paddelten wir in den Bieler See und nach Biel. Von dort holten wir per Zug das Auto nach, abends ging es dann wieder nach Hause.

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Wasserwandern im Tessin von Luxushütte zu Luxushütte

Wasserwandern im Tessin von Luxushütte zu Luxushütte

Von Carasso bei Bellinzona ging es im Dauerregen 1900 Höhenmeter hinauf zur wahrhaft luxuriösen Capanna Albagno. Am nächsten Morgen stiegen wir bei bestem Wetter auf verschneitem Geröll über die Cima d`Uomo bis oberhalb der Campagna Borgna auf, wo wir auf etwa 2100m im Zelt übernachteten. Am dritten Tag wanderten wir durch ausgedehnte Maroniwälder zurück nach Carasso.
Da uns die Gegend sehr gefallen hatte, entschlossen wir uns kurze Zeit später zu einer Anschlusstour. Nach dem Aufstieg von Sementina, ging es auf die Capagna Mognone und von dort durch ausgedehnte Maroniwälder wieder zur Capagna Borgna. Eigentlich wollten wir von hier aus die Via alta Versasca gehen. Schlechtes Wetter zwang uns dort aber zu einen Tag Aufenthalt auf der Hütte. Diesen Tag nutzten wir für eine kleine „Wasserwanderung“ zum nächsten Gipfel. Da sich das Wetter auch am Folgetag nicht änderte, stiegen wir am vierten Tag im Dauerregen nach Vogorno ab. Von dort ging es mit dem Bus zum Auto zurück.

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Jakobsweg vom Bodensee zum Genfer See

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Reiseberichte Europa Schweiz Simon | 5. Januar 2010

Jakobsweg vom Bodensee zum Genfer See

Die Schweizer Etappe des Jakobswegs entspricht mit knapp 400 Kilometern 1/6 meiner Pilgerreise auf dem Jakobsweg von meiner Haustür in Weißenburg i. Bay. in der Nähe von Nürnberg bis zum Ende der Welt, der Küste am Atlantik in Spanien (Kap Finisterre) über den heiligen Pilgerort Santiago de Compostela, wo der Leichnam des hl. Apostel Jakobus vergraben liegen soll. Die Etappe in der Schweiz war für mich das beeindruckenste Wegstück aufgrund der Artenvielfalt, Topologie und Geologie. Insbesondere für „Etappenläufer“, die Jahr für Jahr ein kleines Puzzleteil nach Santiago hinzufügen wollen, ist dieser Weg durch unterschiedliche Sprachen, Währungen und Lebenseinstellungen ein wahrer Genuss für Körper und Seele.

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Basler Jura – Klettern bei den Eidgenossen

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Reiseberichte Europa Schweiz Christof | 23. Januar 2008

Basler Jura - Klettern bei den Eidgenossen

Im Rahmen meines Studiums habe ich für 4 Monate in Olten, einer kleineren Stadt im Kanton Solothurn, gearbeitet. Während dieser Zeit habe ich mit meiner Freundin und Freunden an den Wochenenden versucht, möglichst viele der umliegenden Kletterfelsen des Basler Jura zu beklettern. Oft haben wir am Wochenende direkt an oder über den Kletterfelsen übernachtet.

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Einklang mit der Natur im Tessin

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Reiseberichte Europa Schweiz Juliane | 23. Januar 2008

Einklang mit der Natur im Tessin

Im Mai 2005 sind wir von Zürich aus mit dem Auto ins Tessin gefahren, um 10 Tage im hinteren Maggiatal zu verbringen. Das besondere an der Tour war, dass der Ausgangspunkt für unsere Wanderungen die Ökokommune bzw. Genossenschaft „Piantamonda“ war. Um dorthin zu gelangen mussten wir das letzte Stück ab Menzonio einen steilen Weg zu Fuß gehen, denn die Kommune liegt versteckt im Esskastanienwald, am Südhang vom Maggiatal. Von da aus haben wir verschiedene Wanderungen, mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad, unternommen. Karten und Tipps haben wir uns vor Ort geben lassen.

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Ein Wochenende über dem Vierwaldstätter See

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Reiseberichte Europa Schweiz Matthias | 10. Januar 2007

Ein Wochenende über dem Vierwaldstätter SeeMit dem Auto ging es spät  abends bis an den Fuß der Musenalp auf ca. 1200 m, um eine leichte Solobegehenung mit Gletscherquerung zu bewätigen. Der nächste Morgen lief sich recht gut und sonnig an, ich bestieg den Gitschen (2540m) mit großartiger Aussicht auf den See und danach den Uri-Rotstock (2930m), wo ich eine Stunde vor Sonnenuntergang angelangte. Nach einer Bilderbuch-Übernachtung auf dem Gipfel gelangte ich auf der anderen Seite des Berges über kleine Umwege wieder zum Ausgangspunkt zurück. Den ganzen Beitrag lesen

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Rund um das Kandertal

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Reiseberichte Europa Schweiz Britta | 3. Dezember 2005

Rund um das KandertalAb Bahnhof Frutigen über den Oberen Achsetberg (1693 m) auf die Undere Elsige (1812 m). Von dort am Elsigsee vorbei und Aufstieg zum First (2548 m), auf der anderen Seite Abstieg durch das Steintal auf die Obere Allme (2017 m). Über die Bunderspitzscharte (2456m) und abwärts zur Bunderchumi und die Vordere Bunder. Den Schryberschreck (Klettersteig) zur Lohner Hütte SAC (2171m) hinauf. Ab der Lohner Hütte die Witi Chume entlang auf einem Fußbreiten Pfad durchs Geröll und einmal um den Gross Lohener herum.  Am Luser vorbei Richtung Ärtelenbach und danach Aufstieg über den wunderschönen Ärtelengrat oberhalb der Engstligenalp entlang, bis auf den Grat 50hm unterhalb des Tschingellochtighorn (2736m). Auf dem Höhenweg weiter entlang, dann Abstieg über den Tälliseeli (2405m), das Schwarzgrätli entlang nach Schwarenbach (2060m). Den ganzen Beitrag lesen

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