Alle Reiseberichte über Spanien

Camino frances – von St Jean Pied de Port nach Santiago de Compostela

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Reiseberichte Europa Spanien Simon | 6. Januar 2011

Camino frances – von St Jean Pied de Port nach Santiago de Compostela

Der vierte und letzte Teil meiner Reise auf dem Jakobsweg von Nürnberg nach Santiago de Compostela führt durch den Norden Spaniens und zeigt auf eindrucksvolle Weise die unterschiedlichen Landschaftstypischen der nördlichen iberischen Halbinsel. Ausgangspunkt ist das französische Örtchen St. Jean Pied de Port auf der nördlichen Seite der Pyrenäen, welches bereits einen Hauch von Santiago de Compostela vermittelt – überall sieht man Jakobsmuscheln, Pilgerstäbe, Rucksäcke und Regenponchos.
Nach der schwierigen Pyrenäenüberquerung folgen kilometerlange Wege durch Wälder, die schon bald in eine kahle, vertrocknete und eintönige Landschaft übergehen, bis man im grünfeuchten Galizien das Ziel seiner Pilgerreise erreicht. Durch die linienhafte Verbindung kleinerer spanischer Großstädte ist der Weg gespickt mit touristischen Leckerbissen für alle Stadtliebhaber.

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“Wo bitte gehts denn hier zur schwarzen Mondlandschaft?”

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Reiseberichte Europa Spanien Simone | 10. Dezember 2010

"Wo bitte gehts denn hier zur schwarzen Mondlandschaft?"

Um der Kälte und Nässe zu entfliehen, beschlossen wir, eine kleine Finca in den Bergen am Ortsrand von El Rio gelegen zu mieten, um ein paar Tage im Sonnenschein mit Aussicht auch auf Bewegungen mit freiem Oberkörper (ja, das Auge klettert auch mit cheeky ) zu verbringen. Wir, das waren vier Sachsen, zwei davon mittlerweile nach Thüringen, einer nach Amerika ausgewandert, ein russischer Kasache aus Berlin, ein Schwabe, eine Thai und ein Kleinkind; durch die Vermittlung unserer Lodgebesitzerin kamen ein weiterer Schwabe und ein Hesse mit hinzu.

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Teide auf Teneriffa

Teide auf Teneriffa

Wir beschlossen eine Tour auf den höchsten Berg Spaniens zu unternehmen. Von vielen Leuten, die schon oben waren, haben wir gehört, dass das schönste Erlebnis überhaupt der Sonnenaufgang auf dem Pico del Teide wäre. Und so stand unser Entschluss schnell fest, wir würden den Teide erklimmen und uns vom höchsten Berg Spaniens den Sonnenaufgang ansehen. Das hieß am Nachmittag des ersten Tages bis zum Refugio de Altavista 3260m aufzusteigen und von dort aus die letzten Höhenmeter früh am Morgen anzutreten, um rechtzeitig auf dem Gipfel stehen zu können.

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Vía de la Plata – Mozarabischer Jakobsweg

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Reiseberichte Europa Spanien Bernhard | 23. Oktober 2009

Vía de la Plata - Mozarabischer Jakobsweg

Nachdem ich bereits den „normalen“ Jakobsweg (Camino français) erwandert habe und ich im Jahre 2008 den besonderen Reiz der andalusischen Dehesa-Landschaft kennen lernen durfte, hatte ich im April und Mai des Jahres 2009 die Zeit, Gelegenheit und das Bedürfnis, noch einmal einen „Jakobsweg“ zu laufen.  Die „Vía de la Plata“ führt von Sevilla nach Astorga. Von dort kann man über den „Camino français“ weiter bis nach Santiago de Compostela laufen. Oder man macht es wie ich und biegt in Granja de Moruela ab auf den „Mozarabischen Jakobsweg“ und läuft über Ourense nach Santiago.

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Jakobsweg per Fahrrad

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Reiseberichte Europa Spanien Stefanie | 28. Februar 2005

Sommer 2001. Unsere Tour entlang des Jakobswegs begann in Madrid. Mit dem Zug transportierten wir unsere Mountainbikes bis nach Burgos. Von dort aus fuhren wir etappenweise und meist schon am frühen Morgen (jeden Tag zwischen 50 und 70 km) die ca. 600 km bis zum Ziel Santiago de Compostela. Unterwegs machten wir Rast in jeder größeren Stadt, beispielsweise in León und Ponferrada. In der Zielstadt -Santiago de Compostelaverbrachten wir unfreiwillig ganze vier Tage, weil uns der Zug mit den Fahrrädern nicht an Bord lassen wollte. Schließlich machten wir einen Reisebus ausfindig, der uns wieder zurück nach Madrid beförderte. Von dort aus gings unkompliziert mit dem Flugzeug zurück nach Leipzig. Den ganzen Beitrag lesen

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Jakobsweg: Von den Pyrenäen bis Kap Finisterre

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Reiseberichte Europa Spanien Matthias | 28. Februar 2005

Jakobsweg: Von den Pyrenäen bis Kap FinisterreAugust/September 2002: Beginn unserer vierwöchigen Wanderung war der Somportpaß in den Pyrenäen an der Französisch-Spanischen Grenze. Von dort wanderten wir erst einmal in 10 Tagen entlang des Jakobsweges bis Logroño. Um die ca. 350 Kilometer durch die Spanische Hochebene abzukürzen, da diese landschaftlich vor allem aus monotonen staubigen und flachen Getreidefeldern besteht, fuhren wir von dort mit dem Bus bis Astorga, wobei wir unterwegs zur kulturellen Weiterbildung in Burgos und León stoppten. Von León aus entfernten wir uns per Bus nochmals vom Jakobsweg, um in der faszinierenden Welt der “Picos de Europa” eine Nacht unter freiem Himmel zu verbringen. Von Astorga ging es dann zu Fuß natürlich erst einmal weiter bis Santiago de Compostela. Nachdem wir uns dort ein paar Tage aufgehalten hatten, beendeten wir unsere Tour nach weiteren 100 Kilometern mit dem meiner Meinung nach unverzichtbaren “Ende der Welt”, dem Kap Finisterre. Den ganzen Beitrag lesen

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