Alle Reiseberichte über Südamerika

Camino Inca – Inka Trail

Camino Inca – Inka Trail

Unzählige Besucher aus aller Welt kommen jedes Jahr nach Peru nicht nur um Machu Picchu zu sehen, sondern auch um auf dem Inka-Trail zu wandern, dem berühmtesten Wanderweg Südamerikas. Nach vielen Besuchen in Peru, Cuzco und Machu Picchu durfte auch ich im Jahre 2011 endlich einmal den Inka-Trail laufen.

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Salcantay & Choquequirao

Salcantay & Choquequirao

Fast jeder Peru-Besuch führt unweigerlich über bzw. nach Cuzco, das als Ausgangspunkt für den Inka-Trail und den Besuch von Machu Picchu gilt. Auch ich war in den letzten Jahren des Öfteren in und um Cuzco. Um wenigstens ein paar Tage der Stadt und den Touristenmassen zu entfliehen, machte ich mich im Jahre 2011 an zwei der beliebtesten Trekking-Touren rund um Cuzco: Salkantay & Choquequirao.

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Cuba Olé!

Cuba Olé!

Im September 2009 haben wir die größte Karibikinsel bereist. Nach einer Akklimatisierungszeit von drei Tagen in Havanna waren wir eine Woche mit dem Mietwagen unterwegs (Cienfuegos, Topes de Collantes, Trinidad, Camagüey, Remedios, Santa Clara, Playas del Este). Anschließend waren wir noch ein paar Tage in Viñales. Von dort aus ging es wieder nach Havanna wo sich meine Reisebegleitung wieder auf den Weg nach Deutschland machte, während ich die Insel noch einmal mit dem Bus überquert und Santiago de Cuba und Baracoa bereist habe.

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Per Pedes durch die Anden

Per Pedes durch die Anden

Im Rahmen einer längeren Radreise durch Südamerika haben wir über 2 Monate die höheren Lagen der Anden durchfahren. Dabei führte uns der Paso Jama nördlich der nordargentinischen Stadt Salta in die Berge hinein. Von dort aus durchradelten wir die Anden Chiles, Boliviens und Perus bis nach Lima. Auf bis zu 4800 Höhenmetern führte die Reise nach San Pedro de Atacama, über den Salar de Uyuni, über das Hochland Boliviens, vorbei am Titicaca See und Macchu Piccu.

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„¿Hay?“ oder „¡No hay!“ – Das ist hier die Frage!

„¿Hay?“ oder „¡No hay!“ – Das ist hier die Frage!

Seit ich 2003 das erste Mal so richtig in Bolivien war (4 Monate in Santa Cruz de la Sierra), komme ich von diesem faszinierenden und noch halbwegs ursprünglichen Land nicht mehr los. Nach all den Jahren versuche ich nun meinen Gesamteindruck von Bolivien zu vervollständigen, Lücken zu schließen und bisher noch unbekannte Ecken des Landes kennen zu lernen. Mein Augenmerk liegt dabei hauptsächlich auf dem bolivianischen Tiefland!

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Circuito Grande um die Torres del Paine

Circuito Grande um die Torres del Paine

Im Rahmen einer längeren Radreise haben wir den Nationalpark Torres del Paine im chilenischen Patagonien zu Fuß erkundet. Eine einwöchige Wanderung führte uns um das Paine-Massiv und zu den berühmten Türmen hinauf. Unter den zahlreichen möglichen Wanderungen im Nationalpark, haben wir uns den Circuito grande, den großen Rundwanderweg ausgesucht. Dieser führt auch über Strecken des touristisch sehr stark frequentierten Weg in W-Form, dem Uve doble. Abseits dieser Wege kann man aber in aller Ruhe die atemberaubende Landschaft Patagoniens genießen.

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Ausangate-Umrundung

Ausangate-Umrundung

Fast jeder Peru-Besuch führt unweigerlich über bzw. nach Cuzco, das als Ausgangspunkt für den Inka-Trail und den Besuch von Machu Picchu gilt. Auch ich war in den letzten Jahren des Öfteren in und um Cuzco. Um wenigstens ein paar Tage den großen Touristenströmen zu entfliehen, machte ich mich im Jahre 2008 an die Umrundung des in Sichtund Reichweite von Cuzco liegenden Ausangate.

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Trekking in der Cordillera Blanca

Trekking in der Cordillera Blanca

In den letzten Jahren war ich des Öfteren in der Cordillera Blanca zum Wandern unterwegs. Anund Abreiseorte waren stets Lima oder Trujillo. Von beiden Küstenorten sind es im noblen Fernreisebus ca. 8 h bis Huaraz, dem Ausgangspunkt für jegliche Bergsportaktivitäten in der Cordillera Blanca (Abfahrtszeiten Busse: täglich: vormittags bis ca. 13 Uhr oder über Nacht).

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Aus der Wüste in den Regenwald, der Nordosten Brasiliens

Aus der Wüste in den Regenwald, der Nordosten Brasiliens

Von Fortaleza aus ging es mit Bus, Jeep und Boot für 4 Wochen durch den Nordosten Brasiliens. Vorbei an Stränden, kleinen Gebirgen im Inland, Städten mit kolonialer Architektur und der Wüste Brasiliens führte uns der Weg in das Gebiet des Amazonas. Per Boot fuhren wir 2 ½ Tage den Fluss nach Santarém, lagen dabei schaukelnd in den Hängematten und genossen herrliche Sonnenuntergänge, die rotglühend im Amazonas verschwanden. Nachdem wir weitere Tage auf der Flussinsel „Ilha de Marajó“ bei Belém verbrachten, hieß es zurück nach Fortaleza.

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Chile mit dem Rad

Chile mit dem Rad

Wir hatten uns dazu entschlossen, während unseres Urlaubssemesters für ein halbes Jahr (Oktober bis März) nach Chile zu  reisen. Die wichtigen Etappen unserer 4230 km langen Radtour waren: von San Javier nach Ushuaia, das Seengebiet um Pucón, die Insel Chiloé und die Carretera Austral. Nach zwei Monaten arbeiten in der Nähe von Cochrane in einem entstehenden Nationalpark erreichten wir schließlich, mit viel Rückenwind auf Feuerland, das „Ende der Welt“ in Argentinien. Während der einmonatigen Busreise zurück nach Chile sahen wir viele Sehenswürdigkeiten in Argentinien, Paraguay und Bolivien. Unter anderem die Wasserfälle von Iguazu, den Titicacasee und Uyuni, die größte Salzwüste der Welt.

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